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Münsterländische Kompositionen in Greven uraufgeführt

Tortenklang und Pumpernickel

Greven

Wie klingt das Münsterland? Einmal wie süße Torte, dann wieder wie kerniger Pumpernickel. Zwei Uraufführungen mit derartigen Kompositionen und Klängen brachte das Sinfonieorchester Münster in Greven zu Gehör. Und die Zuschauer waren sogar klangtechnisch beteiligt.

Christoph Schulte im Walde

Bei der „Symphonie des Münsterlandes“ des Steinfurters Dr. Volker Leiss (kl. Bild, links), die das Sinfonieorchester Münster unter der Leitung von Thorsten Schmid-Kapfenburg (r.) spielte, wurden auch Fahrradklingeln (unten) eingesetzt. Foto: Gunnar A. Pier

Wie klingt das Münsterland? Über diese Frage hat sich der Steinfurter Volker Leiss Gedanken gemacht. Dabei herausgekommen ist die „Sinfonie des Münsterlandes“ mit vier Sätzen. Leiss, im Hauptberuf Mediziner und nach Feierabend begeisterter Hobby-Komponist, breitet schöne klingende Bilder aus. Dabei fällt der Blick auf Burgen und Schlösser, auf das weite Land, auf gurgelnde Gewässer. Und selbstverständlich steigt er auf die Leeze und unternimmt eine Pättkestour. Hier kam am Samstag anlässlich der Uraufführung der Sinfonie im Rahmen des Münsterland-Festivals im Grevener Ballenlager das Publikum buchstäblich mit ins Spiel und betätigte brav die bereitgestellten Fahrradklingeln.

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