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NRW-Landtagswahl 2022

Warum Städter anders wählten als Menschen auf dem Land

Münsterland

Der Blick auf die Münsterland-Karte zeigt am Tag nach der Landtagswahl ein deutliches Stadt-Land-Gefälle. In den Metropolen lagen SPD und Grüne vorne – auf dem Land ganz klar die CDU. Warum? Politik-Professor Norbert Kersting hat Erklärungen dafür.

Von Stefan Werding

Die Verteilung der Zweitstimmen zeigt ein Stadt-Land-Gefälle in NRW. Die Münsteraner wählen deutlich öfter grün als die Menschen in den Kreisen drumherum. Und das Ruhrgebiet bleibt sozialdemokratisch. Foto: Grafik: Lisa Stetzkamp

Die Münsterländer haben nach den Worten von Professor Norbert Kersting die Landtagswahl am Sonntag entschieden. Von ihnen seien besonders viele zur Wahl gegangen, weil es die CDU geschafft habe, ihre Anhänger zur Wahl zu bewegen, sagt der Politikwissenschaftler der Uni Münster am Montag. Die Wahlbeteiligung habe im Münsterland bei 60 bis 70 Prozent gelegen – deutlich über dem Landesdurchschnitt.

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