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Nach Beschwerden

Maßnahmen gegen überfüllte Busse angekündigt

Münsterland

Maskenpflicht im Matheunterricht, Abstandsregeln auf dem Pausenhof – und Gedränge im Schulbus: Beschwerden über überfüllte Busse mehren sich. Das Land Nordrhein-Westfalen hat Geld zugesagt für den Einsatz von 1000 zusätzlichen Fahrzeugen – doch bislang wurden 80 Prozent noch gar nicht abgerufen, wie der Geschäftsführer des Verbandes Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen, Christian Gladasch, berichtet.

Gunnar A. Pier

Zusätzliche Schulbusse sollen für Entlastung sorgen. Foto: dpa

Warum? „Vielleicht liegt es an Überlastung in den Verwaltungen“, mutmaßt Gladasch im Gespräch mit unserer Zeitung. Auch seien die benötigten Kapazitäten noch nicht überall klar: „Das Schuljahr entwickelt sich ja nicht.“ An Angebot jedenfalls mangele es nicht: Eine Umfrage unter den Busunternehmen habe ergeben, dass rund 1000 Busse samt Personal bereitstünden. Zwei Drittel seien Reisebusse, die wegen der Corona-Situation auf den Höfen stehen.

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