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Entwicklungshilfe

Medizinische Hilfe aus Münster in Tansania

Die Idee war einfach, die Umsetzung ein Hindernislauf. Für drei Monate als Arztehepaar Entwicklungshilfe in Afrika leisten, das war das Ziel von Friederike und Simon Bosche.

Von Michael Baar

Simon Bosche übt mit den Kollegen die Vorbereitung eines kleinen Patienten auf einen Eingriff. Foto: Privat

Doch die Anfragen der Mediziner aus Münster bei bekannten Hilfsorganisationen, wie beispielsweise Ärzte ohne Grenzen, liefen ins Leere. „Wir hatten das Gefühl, die setzen eher auf erfahrene, ältere Ärzte“, fasst die 30-jährige Friederike Bosche die Eindrücke zusammen. Weiteres Handicap der jungen Mediziner: Ihnen fehlt noch die ­Anerkennung als Facharzt. Und ihre Fächerkombination – sie Augenärztin, er Anästhesist und Notfallarzt – scheint nicht gefragt zu sein.

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