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Kinofilm

Die „Akte Münsterlandmörder“: Der ungeklärte Tod von vier Frauen

Rheine

Zwischen 1971 und 1974 sind im Münsterland vier Frauen verschwunden. Sie sind vermutlich alle bei ihrem späteren Mörder ins Auto gestiegen. Von dem Täter gibt es seitdem keine Spur. Nun wurde aus den Fällen der Kinofilm „Akte Münsterlandmörder“.

Von Klaus Dierkes

In dieser Filmszene stellt Detlef Muckel die Spurensuche der Polizei nach einem der vier Münsterlandmorde nach. Foto: Newfilm Pictures/Detlef Muckel

Trampen. Am Straßenrand den Daumen raushalten. Bei wildfremden Menschen ins Auto einsteigen. Eine ganze Generation ist in den 70er Jahren so gereist. Ins nächste Dorf oder auch quer durch Europa. Und immer wieder reisten einige so in den Tod. Das ist das Thema des Films „Akte Münsterlandmörder“ von Regisseur Detlef Muckel, der am Samstag zum ersten Mal im Kino gezeigt wird. Zwei Dinge verspricht der 52-jährige Filmemacher. Erstens: „Der Film ist extrem emotional.“ Zweitens: „Selbst Zuschauer, die sich an die Geschichte erinnern, werden überrascht sein.“

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