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Verwirrung um Impfungen

Patientenschützer: Angehörige von „Gnade“ der Politik abhängig

Steinfurt

Es war wie ein Glücksfall, dass der Mann von Maria G. gegen das Coronavirus geimpft wurde. Jetzt wären eigentlich pflegende Angehörige selbst an der Reihe. Doch die 74-Jährige gerät im Impfsystem zwischen die Fronten...

Stefan Werding

Wer seinen Partner betreut und pflegt, spürt deswegen keine Vorteile bei der Impfung. Ganz im Gegenteil. Patientenschützer beklagen eine Benachteiligung pflegender Angehöriger. Foto: IMAGO/Martin Wagner

Maria G. aus Steinfurt ist 74 Jahre alt und pflegt ihren Mann, der mit einer schweren Demenz lebt. Bei Managern würde ihre Tätigkeit als „24/7“ bezeichnet: ständig in Bereitschaft, 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche. Nur dass sie nicht so viel Geld verdient.

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