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Nach Unfall mit vierjährigem Kind

Bürgermeister macht Initiative Strich durch die Rechnung

Rheine

Als vor einem halben Jahr ein Auto einen vierjähriger Junge in Rheine erfasste und lebensgefährlich verletzte, war der Schrecken in der Stadt groß. Anwohner wollten, dass der Verkehr dort langsamer fließt. Doch der Bürgermeister stoppte die ungewöhnlichen Pläne.

Von Ann-Christin Hesping

Wenn dieses Ortsschild ein paar Meter weiter stadtauswärts stände, könnte das Tempo dort nach dem schweren Unfall eines Vierjährigen schnell reduziert werden. Doch Bürgermeister Peter Lüttmann machte einer Initiative einen Strich durch die Rechnung. Anlieger fordern nach dem Unfall des vierjährigen Jungen, dass Autos dort langsamer fahren müssen. Foto: Matthias SchriefMatthias Schrief

Der Unfall eines vierjährigen Jungen, der im September 2021 beim Überqueren einer Straße in Rheine angefahren und lebensgefährlich verletzt worden ist, hat dort nicht eine Diskussion um die Sicherheit der Straße ins Rollen gebracht. Er hat auch ein – mittlerweile Monate andauerndes – Kompetenzgerangel um Zuständigkeiten ausgelöst.

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