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Flughafen Münster/Osnabrück

Studie: FMO-Stärken sind zu unbekannt

Greven

Wettbewerbsvorteile hat der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) etliche. Das Problem ist: Sie sind in der Öffentlichkeit nicht allesamt bekannt. Das je­denfalls ist das Ergebnis einer Bachelorarbeit, die Leon Nicolas Bode am Institut für Marketing (ifM) der Uni Münster geschrieben hat.

Elmar Ries

Der FMO ist Flughafen, der aus Sicht von Marketing-Experten seine Vorteile nicht optimal ausspielt. Foto: Gunnar A. Pier

Kein Nachtflugverbot, kurze Wege, „eine stressarme, angenehme und familiäre Reiseatmosphäre“ schlügen für den Flughafen positiv zu Buche, erklärte die Uni-Pressestelle dazu gestern. Das Manko: Die Standortvorteile seien „in der Öffentlichkeit nicht ausreichend bekannt“ und sollten darum „künftig stärker hervorgehoben werden“.

Attraktive Lage 

Attraktiv sei der FMO auch aufgrund seiner Lage „in der Schnittstelle“ von NRW, Niedersachsen und den Niederlanden. Die Bachelorarbeit soll laut Uni Basis weiterer Studien sein, an deren Ende „spezifische Marketing-Strategien für den Fluggesellschaften- und Passagier-Markt“ erarbeitet werden sollen.

Multimedia-Story

Alle Hintergründe zum Flughafen Münster/Osnabrück in unserer Multimedia-Story.

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