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Student aus Münster macht Krankenhäuser neugierig

Tauchermaske taugt auch zur Therapie

Münster/Nordhorn

Der Student Jan Schulte-Austum aus Münster hat ein Verfahren entwickelt, mit dem handelsübliche Schnorchelmasken bei der Beatmung von Corona-Patienten helfen könnten. Ein Krankenhaus aus Nordhorn findet die Idee so gut, dass Ärzte dort die Idee schon mal im Selbstversuch getestet haben. Und auch zwei Kliniken in den USA zeigen Interesse.

Stefan Werding

Entwickelt hat Jan Schulte-Austum nur den Adapter, der in der Maske steckt und in den Ärzte Filter und Schläuche anschließen können. Foto: CoViVent

Neu ist eigentlich nur ein Adapter, der das Loch, in dem normalerweise der Schnorchel steckt, mit einem Luftfilter und dem Beatmungsgerät verbindet – und das für verschiedene Marken von Tauchermasken. Das dafür nötige Zubehör sei in jedem Krankenhaus vorhanden und erfülle alle DIN-Normen, sagt der 27-jährige Student der Politikwissenschaft und Anglistik.

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