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Letzte Ehre für den CDU-Politiker

Trauer um Philipp Mißfelder

Der im Alter von nur 35 Jahren gestorbene CDU-Politiker Philipp Mißfelder ist am Samstag, den 18. Juli, beerdigt worden. Familie und Freunde nahmen in der St. Pankratius Kirche in Buldern, einem Ortsteil von Dülmen, Abschied.

Andrea Pärschke

Rund 500 Trauergäste erwiesen Philipp Mißfelder die letzte Ehre. Foto: Jürgen Peperhowe

Vom Schock über den plötzlichen Tod des außenpolitischen Sprechers der CDU/CSU Fraktion, war nicht mehr viel zu spüren. Wohl aber von der großen Lücke, die Philipp Mißfelders Tod bei seiner Familie und seinen Freunden hinterließ.

Die Beerdigung des Politikers aus Recklinghausen begann morgens mit einer Trauerfeier. Unter den rund 500 Trauergästen waren viele Wegbegleiter aus der politischen Szene. So erwiesen auch Norbert Lammert, Präsident des deutschen Bundestages, und CSU-Politiker Peter Gauweiler dem Verstorbenen die letzte Ehre.

Der Trauerzug, der den dunklen Sarg schließlich zu dem Friedhof der kleinen Ortschaft begleitete, wurde von Mißfelders Ehefrau angeführt. An der Hand hielt sie ihre beiden kleinen Töchter. Nach Medienberichten habe die Kardiologin ihren Mann in der Nacht zum Montag zwar noch einmal wiederbeleben können. In der Klinik sei er dann jedoch gestorben. Todesursache war eine Lungenembolie.

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