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Aufbruch am Ufer der Volme

Wie Hagener Unternehmen nach der Flutkatastrophe neu starten wollen

Hagen

Die Volme fließt seit Menschengedenken als kaum kniehohes unschuldiges Flüsschen durch Hagen. Doch an einem Tag im Juli stieg sie auf mehrere Meter an und überflutete das Gebiet weiter, als man schauen konnte. Jetzt planen die Unternehmer den Neustart ihrer Fabriken – und bekommen Hilfe von einem, der im Münsterland gut bekannt ist.

Von Gunnar A. Pier

Fritz Jaeckel (Mitte) hört zu, verspricht Hilfe und ermuntert zu Eigenengagement: Der NRW-Beauftragte für den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe traf sich am Donnerstag mit Unternehmern in Hagen. Fritz Jaeckel (Mitte) hört zu, verspricht Hilfe Foto: Gunnar A. Pier

Neben dem verbogenen Bahngleis stehen die Chefs der benachbarten Firmen und wissen auch nicht mehr weiter. Bis neulich kamen hier täglich mehr als 20 Waggons angerollt und brachten jeweils fast 80 Tonnen Stahl ins Gewerbegebiet Sedanstraße in Hagen. Dann kam die Flut und nahm den Untergrund mit, seitdem hängen die Gleise in der Luft.

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