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DWD schließt lokale Unwetter im Südwesten von NRW nicht aus

Essen (dpa/lnw)

Von dpa

Die Sonne scheint hinter dem Förderturm der Zeche Zollverein. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

Der Deutsche Wetterdienst schließt lokale Unwetter im Südwesten von Nordrhein-Westfalen am Dienstag nicht aus.

Ab Dienstagmorgen sei von Südwesten her erneut mit aufkommenden Schauern und Gewittern zu rechnen, teilte der DWD am Montagnachmittag in seiner Wettervorhersage mit. Örtlich könnten durch Starkregen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde fallen.

Im Tagesverlauf sei am Dienstag durch wiederholte Schauer und Gewitter in der Südhälfte von NRW vereinzelt Starkregen von bis 40 Liter pro Quadratmeter in mehreren Stunden möglich. Der Hauptniederschlag sei ab dem Dienstagmittag zu erwarten.

Betroffen sei ein Streifen in Nordrhein-Westfalen von der Eifel hin bis nach Ostwestfalen. Es sei aber nicht so eine markante Wetterlage wie bei der Unwetter-Katastrophe. «So eine Wetterlage haben wir jetzt nicht», sagte ein Meteorologe des DWD in Essen. Es lasse sich nicht Vorhersagen, wie häufig ein Gewitter über ein Gebiet ziehen werde.

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