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Essen bekommt einen «Uta-Ranke-Heinemann-Platz»

Essen (dpa/lnw)

In Essen wird ein Platz nach der im vergangenen Jahr gestorbenen katholischen Theologin und Kirchenkritikerin Uta Ranke-Heinemann benannt. Dies beschloss in der vergangenen Woche die zuständige Bezirksvertretung. Der Platz befindet sich in der Nähe ihres langjährigen Wohnhauses und hat bislang noch keinen Namen.

Von dpa

Ranke-Heinemann war am 25. März 2021 im Alter von 93 Jahren gestorben. Die älteste Tochter des früheren Bundespräsidenten Gustav Heinemann war 1970 die weltweit erste Professorin für katholische Theologie.

Ihr Sohn Andreas Ranke äußerte sich erfreut und bezeichnete die Benennung als «Anerkennung und Würdigung ihres Lebens». Seine Mutter habe seit 1958 in der Nähe gewohnt sei dort immer spazieren gegangen, sagte Ranke der Deutschen Presse-Agentur. Eingeweiht werden soll der Platz am 25. März 2022, dem ersten Todestag von Uta Ranke-Heinemann.

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