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Fortuna-Finanzchef Hovemann: «Das Gröbste geschafft»

Düsseldorf (dpa/lnw)

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat die finanziellen Einbußen durch die Corona-Pandemie durch eine Senkung der Ausgaben erheblich gemindert. Rund 23 Millionen Euro Einnahmeverlust habe der Club bislang zu verzeichnen, erklärte Finanzchef Arnd Hovemann bei der Mitgliederversammlung am Donnerstagabend.

Von dpa

Spielbälle liegen auf dem Rasen. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

«Die Aufwendungen haben wir um 32 Millionen Euro auf 50 Millionen Euro senken können, wozu insbesondere der Personalaufwand beigetragen hat. Neben der Umstrukturierung im Lizenzkader sehen die Spielerverträge selbstverständlich geringere Gehälter im Falle der Zweitliga-Zugehörigkeit vor», sagte der Finanz-Vorstand.

Zudem ist das Eigenkapital des Clubs dadurch auch auf fünf Millionen Euro gesunken - und wird durch die Millionenverluste in dieser Saison weiter sinken. «Wir sind optimistisch, das Gröbste geschafft zu haben und die kommende Saison weitestgehend ohne Corona-Restriktionen absolvieren zu können», sagte Hovemannn.

Die sportlichen Ziele des Traditionsclub bleiben ambitioniert. «Wir sind maximal ehrgeizig und erfolgsorientiert. Mittelfristig wollen wir zurück in die Bundesliga und uns dort auch etablieren», sagte Vorstandsmitglied Klaus Allofs.

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