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Laschet fordert Transparenz Thyssenkrupp-Stahlkocher

Düsseldorf (dpa/lnw) - In der Auseinandersetzung um eine mögliche Stahlfusion zwischen Thyssenkrupp und Tata hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) eine «absolute Transparenz» des Unternehmens gegenüber den Beschäftigten gefordert. Für die Landesregierung sei es besonders wichtig, die Arbeitnehmer in diesen Prozess mit einzubinden, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung der Staatskanzlei nach einem Gespräch mit Arbeitnehmervertretern von Thyssenkrupp, an dem neben Laschet auch NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart(FDP) teilgenommen hatte.

dpa

Ein Schutzhelm mit dem neuen ThyssenKrupp Logo. Foto: Roland Weihrauch

Neben einer Ergebnissoffenheit bei den Gesprächen sei es aus Sicht der Landesregierung von Bedeutung, alle Möglichkeiten der Mitbestimmung auch in Zukunft sicherzustellen. «Die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und damit auch der Erhalt der Arbeitsplätze müssen im Zentrum stehen», so Laschet.

Die Arbeitnehmervertreter hatten in der Vergangenheit mehrfach mangelnde Informationen durch das Unternehmen beklagt. Durch den Zusammenschluss fürchten sie einen massiven Arbeitsplatzabbau und den Verlust ganzer Standorte.

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