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Soest

Nach Geisterfahrt auf A44: Mutmaßliche Fahrerin stellt sich

Werl (dpa/lnw)

Nach einem Unfall wegen einer Geisterfahrt auf der A44 Richtung Dortmund, bei dem zwei Menschen verletzt worden sind, ist die mutmaßliche Falschfahrerin gefunden worden. Die 59-Jährige aus Nordhessen habe sich am Samstag auf einer Polizeidienststelle gemeldet, teilte die Polizei mit. Nach der Frau war intensiv, auch mit Foto, gefahndet worden.

Von dpa

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild

Die mutmaßliche Geisterfahrerin soll am Donnerstag auf der A44 in falscher Richtung unterwegs gewesen sein. Bei der Anschlussstelle Werl-Süd soll sie dann einen Unfall verursacht haben, bei dem der Polizei zufolge mindestens zwei Autos beteiligt gewesen seien. Eine Frau und ein Mann waren verletzt worden, die mutmaßliche Geisterfahrerin demnach geflüchtet.

Die Polizei hatte mitgeteilt, wegen des Unfallhergangs bestehe auch der Anfangsverdacht eines versuchten Tötungsdelikts, weshalb eine Ermittlungskommission eingerichtet wurde. Nähere Details nannte die Polizei am Samstag dazu nicht, die Ermittlungen dauerten an.

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