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NRW-Ackerfläche: Auf über einem Viertel wird Mais angebaut

Düsseldorf (dpa/lnw)

Von dpa

Maiskolben auf einem Feld im Gegenlicht der Sonne. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Auf den Ackerflächen in Nordrhein-Westfalen wird vor allem Mais und Winterweizen angebaut. Das ist das Ergebnis der am Mittwoch veröffentlichten Bodennutzungshaupterhebung des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen.

Danach bauten die Landwirte im bevölkerungsreichsten Bundesland in diesem Jahr auf 294.800 Hektar oder 27,7 Prozent der Ackerfläche Körner- oder Silomais an. Silomais wird nicht nur als Futterpflanze, sondern auch als Rohstoff zur Biogaserzeugung genutzt.

Der überwiegend als Brotgetreide verwendete Winterweizen beanspruchte mit 236.800 Hektar weitere 22,2 Prozent des Ackerlandes. Wintergerste wurde auf 142.300 Hektar und damit 13,3 Prozent des Ackerlandes angebaut, Roggen auf 39.700 Hektar. Gut 38.000 Hektar wurden für den Anbau von Kartoffeln genutzt, weitere 55.000 Hektar für den Anbau von Zuckerrüben. Ein Teil der Ackerfläche wird auch für den Anbau von Futterpflanzen verwendet.

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