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NRW-FDP-Chef Stamp bringt Corona-Beratungspflicht ins Spiel

Köln (dpa/lnw)

Der nordrhein-westfälische FDP-Chef Joachim Stamp hat in der Debatte um eine Corona-Impfpflicht den Vorschlag für eine alternative Beratungspflicht aufgegriffen. «Möglicherweise reicht es aus, wenn wir allen Bürgerinnen und Bürgern über 18 zwischen den Sommer- und den Herbstferien ein verpflichtendes Beratungsgespräch mit einem Impfangebot anbieten», sagte der Politiker dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstag-Ausgabe) auf die Frage, wie er in der Impfpflicht-Frage persönlich denke. Stamp sprach von einer Beratungspflicht. «Wer der nicht nachkommt, müsste mit einem maßvollen Bußgeld rechnen», so Stamp.

Von dpa

Joachim Stamp (FDP), FDP-Chef in Nordrhein-Westfalen, bei einer Pressekonferenz. Foto: David Young/dpa/Archiv

Der Bundestag will über eine allgemeine Impfpflicht abstimmen. Die Entscheidung soll in freier Abstimmung ohne Fraktionsvorgaben erfolgen.

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