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Corona-Schutzmaßnahme

NRW-Gesundheitsminister erwägt Impfaktionen in Berufsschulen

Düsseldorf (dpa/lnw)

Neuer Vorstoß im Rahmen der Impfstrategie in Nordrhein-Westfalen: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) prüft nun auch Impfangebote in Berufsschulen. Gesundheits- und Schulministerium befänden sich bereits in Gesprächen. 

Von dpa

Karl-Josef Laumann (CDU), nordrhein-westfälischer Gesundheitsminister. Foto: Jonas Güttler/dpa

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) prüft nun auch Impfaktionen in Berufsschulen. «Minister Laumann findet die Idee, Impfungen an Berufsschulen anzubieten, die von Über-16-jährigen besucht werden, durchaus sinnvoll», sagte ein Ministeriumssprecher der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Freitag). Gesundheits- und Schulministerium befänden sich bereits in Gesprächen. Für Gymnasien und Gesamtschulen seien solche Aktionen nicht geplant.

Das Schulministerium betonte, dass vollständig geimpfte Schüler nach den Sommerferien von der Testpflicht befreit sind: «Die aktuelle Coronabetreuungs-Verordnung regelt: Eine Immunisierung durch Impfung oder Genesung steht dem Nachweis eines negativen Testergebnisses gleich», hieß es aus dem Ministerium von Yvonne Gebauer (FDP). Schüler ohne Impfung oder durchgemachte Infektion müssen sich dagegen weiter zweimal in der Woche in der Schule testen lassen.

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