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Betrug in Zusammenhang mit Corona-Hilfen - Razzien in Dutzenden Objekten

Berlin/Nordrhein-Westfalen

Seit dem frühen Morgen durchsucht die Polizei bundesweit Dutzende Objekte wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug. Schwerpunkt der Einsätze sei Berlin, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstagmorgen. Berichten zufolge geht es um Betrug in Zusammenhang mit Corona-Hilfen.

Von dpa

Auch in Nordrhein-Westfalen fanden Durchsuchungen statt. Foto: Imago/Symbolbild

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen Subventionsbetrugs gibt es nach dpa-Informationen zurzeit auch Razzien in Frechen, Wuppertal, Essen und Ennepetal. Die Ermittlungen richten sich in NRW demnach gegen vier Beschuldigte. Medienberichten zufolge geht es um Betrug in Zusammenhang mit den Corona-Hilfen.

Seit dem frühen Morgen durchsucht die Polizei bundesweit Dutzende Objekte wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug. Schwerpunkt der Einsätze sei Berlin, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstagmorgen. Hier sei die für Islamismus zuständige Abteilung des Landeskriminalamts an den Ermittlungen beteiligt, hieß es. Zuvor hatten „B.Z.“ und „Bild“ berichtet.

Zu den genauen Hintergründen wurde zunächst nichts bekannt. Durchsucht werden laut Polizeisprecher bundesweit 57 Objekte. Auch in Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen gibt es demnach Razzien.

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