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NRW-Check

Steigende Preise machen den Verbrauchern Sorge

Münster/Düsseldorf

Autofahren, Heizen, Duschen – alles wird teurer. Zugleich steigen die Lebensmittelpreise deutlich an. Das macht den Bürgerinnen und Bürgern in NRW Sorgen. Und das könnte Auswirkungen auf den Ausgang der Landtagswahl haben.

Von Martin Ellerich

Symbolbild. Foto: Bernd Weißbrod/dpa

Strampeln statt Autofahren? Frieren zum Schutz des Portemonnaies? Schmalhans statt Schlemmen? Mit steigenden Preisen vor allem für Energie und Lebensmittel haben die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges bei den Bürgerinnen und Bürgern andere Sorgen in den Hintergrund gedrängt. Mehr als die Hälfte der im NRW-Check Befragten (57 Prozent) sieht den eigenen Haushalt durch steigende Energie- und Benzinpreise (sehr) stark belastetet. Ein Fünftel (22 Prozent) macht in Inflation und Preissteigerung inzwischen das größte Problem in NRW aus; noch im Dezember sorgten sich nur sieben Prozent besonders vor steigenden Preisen. Inzwischen bewerten zudem 14 Prozent die Wirtschaft als größtes Pro­blem (Dezember: 9). Und erstmals wird konkret die mögliche Gefährdung der Energieversorgung durch den Krieg genannt (4 Prozent).

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