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Fußball

Watzke zum Bundesliga-Sicherheitskonzept: «Mehr geht nicht»

Dortmund (dpa) - Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat eine Nachbesserung am Sicherheitskonzept des deutschen Fußballs zum Neustart der Bundesliga und der 2. Liga ausgeschlossen. «Mehr geht nicht», sagte Watzke am Sonntag in der Sendung «Wontorra - allein zu Hause» bei Sky.

dpa

Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des BVB, steht in einem Fernsehstudio. Foto: Henning Kaiser

«Wenn man unser Konzept jetzt ablehnt, wird sich auch in acht Wochen daran nichts ändern», sagte Watzke: «Wir haben ein Maximum an Sicherheit entwickelt. Dass wir Zweikämpfe machen müssen, ist halt so. Auch wenn der Friseur aufmacht, gibt es Körperkontakt. Er kann es mit Maske abfedern. Wir federn es ab, indem wir unsere Spieler bestmöglich isolieren und Dauer-Tests machen.» Sowieso laufe ein möglicher Wiederbeginn unter Bewährung. «Wir machen keine Exzesse, das ist doch klar.»

Die Deutsche Fußball Liga hofft im Mai auf eine Wiederaufnahme der wegen der Coronavirus-Pandemie unterbrochenen Spielzeit. Dafür hat die DFL ein medizinisches Konzept vorgelegt. Mit Geisterspielen sollen die verbleibenden neun Spieltage in der Bundesliga und der 2. Liga absolviert werden. Dann könnten die Clubs auch über den Rest der vereinbarten TV-Gelder verfügen. Dabei steht eine Summe von angeblich 300 Millionen Euro auf dem Spiel.

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