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Corona-Newsticker

Geimpfte dürfen ab dem 8. November wieder in die USA einreisen

Ab dem 8. November dürfen Ausländer, die mit anerkannten Präparaten vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, wieder in die USA einreisen. US-Impfstoffhersteller Moderna hat sein Vakzin gegen Covid-19 erfolgreich bei Kindern getestet.

Wer in die USA fliegen will, muss bei der Airline vor dem Betreten des Flugzeugs seinen Impfstatus nachweisen. Foto: John Minchillo/AP/dpa (Archiv)

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  • 10/25/20214:30:42 PM

    Das Wichtigste kompakt

    • Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 110,1. Das RKI verzeichnet 6573 Corona-Neuinfektionen und 17 Todesfälle.
    66,2 Prozent der Menschen in Deutschland sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft.
    • Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Prüfverfahren für ein neues Medikament gegen Covid-19 in Gang gesetzt.
    • Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bleibt dabei: "Epidemische Lage" kann auslaufen.
    • Der US-Impfstoffhersteller Moderna hat sein Vakzin eigenen Angaben zufolge erfolgreich bei Kindern zwischen 5 und 12 getestet.
    China stemmt sich mit strengen Maßnahmen gegen eine neue Welle von Corona-Infektionen.
  • 10/25/20217:26:33 PM

    Die Vereinsführung des FC Bayern München will keinen öffentlichen Druck auf ungeimpfte Fußball-Profis wie Nationalspieler Joshua Kimmich ausüben. Vorstandschef Oliver Kahn und Präsident Herbert Hainen betonten in München aber zugleich die klare Corona-Position des deutschen Rekordmeisters. "Zunächt einmal ist es wichtig, dass wir eine klare Haltung haben, dass wir es allen nur empfehlen können, sich zu impfen. Das haben wir unterstrichen durch mehrere Aktionen", sagte Kahn vor der Premiere der Doku-Serie "FC Bayern - Behind The Legend", die vom 2. November an exklusiv bei Prime Video zu sehen ist.

    "Letztendlich muss man das respektieren, wenn der eine oder andere eben eine andere Meinung hat", ergänzte Kahn konkret zu Kimmich. "Es ist ganz wichtig - und es ist unsere Pflicht als Verein -, ständig Aufklärungsleistung zu zeigen."
  • 10/25/20216:24:56 PM
    Ab dem 8. November können jene Ausländer wieder in die USA einreisen, die mit bislang international anerkannten Präparaten vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. Akzeptiert würden dabei Impfstoffe, die eine Zulassung oder Notfallzulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekommen hätten, teilte das Weiße in Washington mit. Dies gilt derzeit für die Präparate von Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Moderna, Johnson&Johnson, Sinopharm und Sinovac. Reisende müssten ihren Impfstatus der jeweiligen Airline nachweisen, bevor sie ein Flugzeug in die USA besteigen, hieß es weiter. Voraussetzung sei eine komplette Impfung gegen das Coronavirus.
    • Archivfoto: John Minchillo/AP/dpaArchivfoto: John Minchillo/AP/dpa
  • 10/25/20214:24:19 PM

    Rund ein Drittel der Tennisprofis sind nach Angaben der Profiorganisationen nicht gegen das Coronavirus geimpft. Der Anteil der geimpften Spieler betrage momentan rund 65 Prozent, teilte die ATP, die Profiorganisation im Herren-Tennis, auf Anfrage mit. Die WTA erklärte, dass bei den Damen "mehr als 60 Prozent" der Spielerinnen den vollen Impfschutz gegen das Coronavirus hätten.

    Der Impfstatus im Tennis ist insbesondere wegen der strikten Corona-Regeln in Australien ein Dauerthema. In Melbourne soll vom 17. bis zum 30. Januar 2022 das erste Grand-Slam-Turnier der neuen Saison ausgetragen werden.
    • Foto: Craig Golding/AAP/dpaFoto: Craig Golding/AAP/dpa
  • 10/25/20213:36:09 PM

    Die SPD peilt eine neue rechtliche Basis für Anti-Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln an. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich verwies auf die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen. Mit den möglichen künftigen Koalitionspartnern sei die SPD im Gespräch über neue Regelungen im Infektionsschutzgesetz, sagte Mützenich vor einer Fraktionssitzung mit Blick auf die Gespräche mit Grünen und FDP über die Regierungsbildung.

    Eine weitere Verlängerung der "epidemischen Lage von nationaler Tragweite" um drei Monate werde nicht angepeilt. Mit neuen Regelungen sollten die Länder in die Lage versetzt werden, weiter auf die Herausforderungen reagieren zu können. "Wir wollen dies im Infektionsschutzgesetz abbilden."
    • Foto: Jörg Carstensen/dpaFoto: Jörg Carstensen/dpa
  • 10/25/20212:54:37 PM

    UPDATE | Der US-Impfstoffhersteller Moderna hat sein Vakzin gegen Covid-19 eigenen Angaben zufolge erfolgreich bei Kindern getestet. Die Ergebnisse einer Phase 2/3-Studie mit 4753 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter zwischen sechs und elf Jahren zeigten eine "robuste" Anzahl an Antikörpern, wie Moderna mitteilte. Komplette Datensätze wurden nicht veröffentlicht, außerdem wurde die Studie noch in keinem Fachmagazin vorgestellt.

    Modernas Corona-Impfstoff ist in den USA ab 18 Jahren zugelassen, in der Europäischen Union bereits für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. In den USA können ältere Kinder und Jugendliche bisher nur mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer immunisiert werden. Am Dienstag wird zudem ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde über eine Zulassung von abgeschwächten Dosen von Biontech/Pfizer für Fünf bis Elfjährige beraten.
    • Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpaFoto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa
  • 10/25/20212:25:31 PM

    Experten des Euro-Schutzschirms ESM schlagen in der Debatte über eine Reform des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes eine höhere Schuldengrenze vor. Die Ökonomen plädieren dafür, die Grenze für den gesamtstaatlichen Schuldenstand von den maximal erlaubten 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 100 Prozent der Wirtschaftsleistung anzuheben. Das maximal zulässige jährliche Haushaltsdefizit soll unverändert bei drei Prozent bleiben, wie aus einem "Diskussionspapier" hervorgeht.

    Die Autoren formulieren einen "Zwei-Säulen-Ansatz", der eine Obergrenze für das Haushaltsdefizit von drei Prozent und einen Referenzwert für den gesamtstaatlichen Schuldenstand von 100 Prozent verwendet, der eine Ausgabenregel beinhalte. Die Ausgabenobergrenze solle sich am Trendwachstum eines Landes orientieren. Eine Reform des Paktes sei ohne eine Vertragsänderung möglich.
  • 10/25/20211:44:11 PM

    Der Flughafenverband ACI Europe rechnet erst in vier Jahren, also 2025, mit einer vollständigen Erholung des Flugverkehrs vom Corona-Einbruch. Auch im kommenden Jahr werde das Passagieraufkommen in Europa wohl noch rund ein Drittel unter dem Niveau von 2019, also vor der Corona-Pandemie, liegen, berichtet der Verband.

    In diesem Jahr waren es nach Angaben des ACI bis Ende September minus 62 Prozent, das heißt, es flogen 1,26 Milliarden Passagiere weniger als im gleichen Zeitraum 2019. "Es dauert noch lange, bis ein uneingeschränkter weltweiter Reiseverkehr wieder hergestellt ist", sagte ACI-Generaldirektor Olivier Jankovec. Viel hänge vom Fortgang der Impfungen und der Entwicklung des Virus ab.
    • Foto: Julian Stratenschulte/dpaFoto: Julian Stratenschulte/dpa
  • 10/25/20211:17:27 PM

    Dänemark erlebt seit einigen Tagen wieder steigende Neuinfektionszahlen. Das staatliche Gesundheitsinstitut SSI meldete 1411 neue Corona-Fälle innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Zum Vergleich: Seit Ende August waren täglich lediglich einige Hundert Fälle verzeichnet worden, seit knapp einer Woche liegt die Tageszahl wieder im vierstelligen Bereich. Der aktuelle Wert entspricht der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau zufolge der höchsten registrierten Tageszahl seit Januar. Die Zahl der Krankenhauseinlieferungen in dem Fünf-Millionen-Einwohnerland stieg dabei um 19 auf 186. Todesfälle in Verbindung mit Covid-19-Erkrankungen verzeichnete das SSI diesmal nicht.

    Dänemark hatte am 10. September die letzten in der Pandemie eingeführten Corona-Beschränkungen im Land aufgehoben. Die Regierung in Kopenhagen hatte das mit den hohen dänischen Impfzahlen und auch damit begründet, dass man die Pandemie unter Kontrolle habe.
  • 10/25/202112:51:26 PM

    Die Olympia-Macher von Peking haben die strengen Corona-Richtlinien für alle Beteiligten der Winterspiele 2022 veröffentlicht. In den detaillierten Handbüchern für Athleten, Offizielle, Medien und Helfer sind, wie angekündigt, tägliche Corona-Tests, eine strikte Maskenpflicht und eine auf Unterkünfte und olympische Anlagen beschränkte Bewegungsfreiheit vorgesehen.


    Ausländische Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mindestens zwei Wochen vor der Einreise nach China vollständig geimpft sein, um eine dreiwöchige Quarantäne bei Ankunft vermeiden zu können.
    • Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpaFoto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
  • 10/25/202112:05:29 PM


    Auch die Bundesregierung hofft noch auf eine Entscheidung von Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich für eine Corona-Impfung und hat dazu auf umfassende Informationen hingewiesen. Alle Fragen seien natürlich berechtigt, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Zu Aspekten wie Art und Wirkung der Impfstoffe oder möglichen Impffolgen gebe es aber "klare und überzeugende Antworten" nationaler und internationaler Experten.

    Er hoffe daher, "dass Joshua Kimmich diese Informationen alle noch mal auf sich wirken lässt und sich dann auch vielleicht für die Impfung entscheiden kann", sagte Seibert. "Denn als einer, auf den Millionen schauen, hätte er dann erst recht Vorbildwirkung."
  • 10/25/202111:53:41 AM



    Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates hofft, dass sich Joshua Kimmich doch noch für eine Corona-Impfung entscheidet. Der deutsche Fußball-Nationalspieler des FC Bayern München, der seine bisherige Ablehnung mit fehlenden Langzeitstudien begründete, sei "einer Falschinformation aufgesessen. Er ist ganz schlecht beraten. Das ist etwas, was sich jetzt noch mal stark verbreitet hat und es wäre toll, wenn er seine Plattform genutzt hätte, um sich besser beraten zu lassen, um dann auch in der Hinsicht ein Vorbild zu sein", sagt Alena Buyx bei Sky Sport News HD. Kimmich habe eine besondere Verantwortung.
    • Foto: Michael Kappeler/dpaFoto: Michael Kappeler/dpa
  • 10/25/202111:33:04 AM

    Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Prüfverfahren für ein neues Medikament gegen Covid-19 in Gang gesetzt. Die Experten bewerten nun die Daten aus Studien zur Wirkung des antiviralen Mittels Molnupiravir, wie die EMA in Amsterdam mitteilt. Das Medikament, das geschluckt werden soll, wird von den Pharmaunternehmen Merck Sharp & Dohme gemeinsam mit Ridgeback Biotherapeutics hergestellt.

    Nach ersten Testergebnissen soll das Präparat die Wirkung des Corona-Virus im Körper abschwächen. Dadurch könnten stationäre Behandlungen und auch Todesfälle verhindert werden.
  • 10/25/202111:28:17 AM


    Angesichts immer neuer Corona-Höchststände hat Russlands Präsident Wladimir Putin weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens angeordnet. So müssen künftig Restaurants, Bars und Clubs nachts zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr schließen, wie aus einem Dokument auf der Kreml-Homepage hervorgeht. Vor dem Hintergrund einer weiterhin recht niedrigen Impfquote ordnete Putin zudem zwei freie Tage für Arbeitnehmer an, die sich eine Injektion verabreichen lassen.

    In sechs Regionen - darunter in Perm und in Woronesch - begannen heute arbeitsfreie Tage, die zunächst bis zum 7. November angesetzt sind. Russlandweit soll am Samstag eine arbeitsfreie Woche beginnen. Mit dieser Maßnahme soll der zuletzt dramatischen Entwicklung bei Corona-Neuinfektionen und Todesfällen entgegengewirkt werden. Laut offizieller Statistik zählten die russischen Behörden am Montag mehr als 37.900 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden - so viele wie noch nie. Im selben Zeitraum starben demnach 1069 Menschen.
    • Foto: Roman Yarovitcyn/AP/dpaFoto: Roman Yarovitcyn/AP/dpa
  • 10/25/202111:13:13 AM


    In Tschechien können nun auch Hausärzte den Biontech-Impfstoff gegen Corona verabreichen. Die Auslieferung der ersten rund 39.000 Einzeldosen an knapp 900 Arztpraxen begann heute und soll bis Ende der Woche abgeschlossen sein. Bisher waren nur die Wirkstoffe von Astrazeneca, Moderna und Johnson & Johnson außerhalb der großen Impfzentren verfügbar.

    Das Interesse am Impfen ist in Tschechien nach Behördenangaben in den letzten Tagen sprunghaft gestiegen. Hintergrund dürfte die Entscheidung sein, präventive Tests vom 1. November an für Erwachsene kostenpflichtig zu machen. Die Menschen können sich vielerorts spontan für den schützenden Piks entscheiden, zum Beispiel in Bahnhöfen und Einkaufszentren.
    • Foto: David Young/dpaFoto: David Young/dpa
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