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Corona-Newsticker

WHO: Milliarden nötig für Corona-Impfungen in aller Welt

Für die Versorgung der Weltbevölkerung mit Impfstoffen und Medikamenten gegen Covid-19 sind bis September 2022 weitere Milliardenbeträge nötig. Die WHO beziffert den Bedarf auf 23,4 Milliarden Dollar (rund 20 Milliarden Euro).

Um die Weltbevölkerung mit Impfstoffen zu versorgen, sind laut WHO weitere Milliardenbeträge nötig. Foto: Peter Klaunzer/KEYSTONE/dpa

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  • 10/28/20212:42:49 PM
    Das Wichtigste kompakt


    • RKI: 28.037 Neuinfektionen und 126 Todesfälle - Inzidenz bei 130,2.
    88 Prozent der Ungeimpften wollen sich auch in nächster Zeit nicht impfen lassen
    Kinderärzte setzen auf zügige Impfungen für unter Zwölfjährige.
    • In NRW entfällt zum 2. November die Maskenpflicht für Schüler im Unterricht.
  • 10/28/20219:19:34 PM


    Das RKI sieht einen "ausgeprägten Effekt" der Corona-Impfung zum Verhindern von Covid-19-Erkrankungen und -Krankenhausaufnahmen in Deutschland. Dies sei durch eigene Berechnungen zu den jeweiligen Inzidenzen in der ungeimpften und der vollständig geimpften Bevölkerung belegt. In der Bevölkerung mit vollständigem Impfschutz habe sowohl die wöchentliche Inzidenz der Fälle mit Symptomen als auch die Inzidenz der Krankenhausaufnahmen deutlich unter den jeweiligen Werten der ungeimpften Bevölkerung gelegen.
  • 10/28/20217:38:54 PM

    Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro ist das Tragen von Schutzmasken in offenen Bereichen unter bestimmten Bedingungen nicht mehr Pflicht. Voraussetzung ist, dass die Gemeinde oder Stadt ein mäßiges, geringes oder sehr geringes Risiko für Covid-19 aufweist. Zudem müssen 75 Prozent der Bevölkerung über 12 Jahre oder 65 Prozent der Gesamtbevölkerung komplett geimpft sein. Beides ist etwa der Fall in der Metropole Rio. In geschlossenen Räumen bleibt die Maskenpflicht.
    • Die berühmte Christus-Statue in Rio de Janeiro. Foto: Fernando Souza/dpaDie berühmte Christus-Statue in Rio de Janeiro. Foto: Fernando Souza/dpa
  • 10/28/20216:23:58 PM

    Für die Versorgung der Weltbevölkerung mit Impfstoffen und Medikamenten gegen Covid-19 sind bis September 2022 weitere Milliardenbeträge nötig. Die WHO beziffert den Bedarf auf 23,4 Milliarden Dollar (rund 20 Milliarden Euro). Damit könnten mindestens fünf Millionen potenzielle Todesfälle verhindert werden, und die Weltwirtschaft spare mehr als 5,3 Milliarden Dollar. Durch die bisher ungleiche Verteilung von Impfstoffen und Medikamenten werde ein baldiges Ende der Pandemie verhindert.
    • Foto: Peter Klaunzer/KEYSTONE/dpaFoto: Peter Klaunzer/KEYSTONE/dpa
  • 10/28/20215:26:39 PM

    In Dänemark und in Norwegen ist die Zahl der Neuinfizierten zuletzt wieder in die Höhe geschnellt. Das dänische Seruminstitut meldet einen Anstieg der Covid-19-Fälle von der Kalenderwoche 11. bis 17. Oktober auf die darauffolgende Woche um 73 Prozent. Besonders betroffen ist die Hauptstadtregion Kopenhagen.

    In Norwegen stieg die Zahl der positiv Getesteten innerhalb einer Woche um 53 Prozent. Die Zahl der Fälle, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, ist aber in beiden Ländern auf einem niedrigen Niveau. Dänemark und Norwegen haben vor einigen Wochen fast alle Corona-Beschränkungen zurückgefahren.
  • 10/28/20213:11:26 PM

    EU-Bürger können mit ihrem Covid-Zertifikat bald auch im Vereinigten Königreich eine Impfung, einen Test oder eine Genesung nachweisen. London und Brüssel einigten sich darauf, die Nachweise der jeweiligen Gegenseite zu akzeptieren.

    Der zuständige EU-Kommissar Didier Reynders betont: "Wir sind offen für weitere Länder, die sich unserem System anschließen wollen." Der EU-Standard für Covid-Zertifikate wird bereits in 45 Staaten auf vier Kontinenten verwendet. Als Drittstaat kann Großbritannien aber weiter eigene Einreiseregeln etwa für Ungeimpfte festlegen.
    • Foto: Monika Skolimowska/dpa-ZentralbildFoto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild
  • 10/28/20211:43:14 PM


    Mitten in den Herbstferien ziehen in Tschechien die Corona-Zahlen weiter an. Innerhalb von 24 Stunden wurden 5824 bestätigte Neuinfektionen gemeldet - 2500 mehr als am gleichen Tag vor einer Woche. Der Inzidenzwert stieg auf 270 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

    Als Hauptgrund für den Anstieg sieht der Epidemiologe Rastislav Madar - neben der vergleichsweise niedrigen Impfquote - die Nichteinhaltung der Corona-Regeln. "In Kinos, Einkaufszentren und auf Massenveranstaltungen laufen Menschen ohne Maske herum - und niemand kümmert sich darum", sagte der 48-Jährige der dpa. Oft trage selbst Gaststätten-Personal keine Maske.
    • Foto: Daniel Schäfer/dpa-ZentralbildFoto: Daniel Schäfer/dpa-Zentralbild
  • 10/28/202112:41:46 PM


    Die gefälschten digitalen Impfzertifikate, die derzeit mit gültigen Signaturen im Internet kursieren, können nach Ansicht von Experten auf Sicherheitslücken in Arztpraxen oder Apotheken zurückzuführen sein. Möglicherweise sei es Unberechtigten dort gelungen, an die privaten Schlüssel für das Verschlüsselungssystem Fido zu gelangen, so Thomas Uhlemann von der Sicherheitsfirma Eset.

    Nach Angaben des Sicherheitsexperten werden gefälschte Impfzertifikate mit technisch gültigen Signaturen im Darknet für rund 300 Euro angeboten. Damit könnten Menschen, die nicht gegen Covid-19 geimpft wurden, einen scheinbar gültigen Impfpass auf dem Smartphone vorzeigen.
  • 10/28/202111:52:41 AM


    Die Corona-Krise hat bei der Zufriedenheit der Menschen mit ihrer Finanzsituation keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Das geht aus einer Umfrage des Instituts Kantar hervor. 43 Prozent bezeichnen die Lage als gut oder sehr gut. Damit wurde das hohe Niveau von 2019 wieder erreicht, wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband anlässlich des Weltspartags am morgigen Freitag mitteilt.


    Ihre Ausgaben haben viele in den vergangenen Monaten dennoch eingeschränkt, etwa jeder Vierte will nach eigener Aussage mehr sparen. Vorsicht gehe noch immer vor Konsum, heißt es. Gestiegen sei in der Pandemie der Wunsch vieler Befragter nach einer eigenen Wohnung. 35 Prozent der 20- bis 50-Jährigen wollen eine Immobilie kaufen, 8 Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr.
    • Foto: Monika Skolimowska/dpaFoto: Monika Skolimowska/dpa
  • 10/28/202111:11:57 AM

    Fast neun von zehn Nichtgeimpften in Deutschland wollen sich einer Umfrage zufolge auch in den kommenden acht Wochen nicht gegen Corona impfen lassen. Auf keinen Fall vor haben dies laut einer Forsa-Erhebung im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums 65 Prozent.

    23 Prozent sagen eher nein. Nur fünf Prozent haben auf jeden Fall oder eher vor, sich in den kommenden zwei Monaten impfen zu lassen. Sieben Prozent sind noch unentschlossen. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete zuerst darüber.
    • Foto: Oliver Berg/dpaFoto: Oliver Berg/dpa
  • 10/28/202110:12:48 AM


    Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP, Christine Aschenberg-Dugnus, hat die Entscheidung von SPD, Grüne und FDP verteidigt, die gesetzliche Sonderlage wegen der Corona-Pandemie zum 25. November auslaufen lassen zu wollen. "Wir ignorieren nicht, dass das Virus noch vorhanden ist. Aber wir sind in einer anderen Situation als noch von anderthalb Jahren", sagt sie im RTL/ntv-Frühstart.

    Die Gesundheitspolitikerin weist darauf hin, dass das Infektionsgeschehen in den Ländern sehr unterschiedlich sei. "Da muss ein Land wie Schleswig-Holstein natürlich anders beurteilt werden als zum Beispiel Bayern, die ganz andere Zahlen haben."
  • 10/28/20219:32:33 AM

    In Nordrhein-Westfalen müssen Schülerinnen und Schüler im Unterricht bald keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Die Maskenpflicht auf den Sitzplätzen im Klassenraum werde zum 2. November abgeschafft. Das teilt das NRW-Schulministerium mit.

    Schüler müssen die Maske demnach nur noch im übrigen Gebäude tragen und wenn sie ihren festen Sitzplatz verlassen. Für den Außenbereich war die Maskenpflicht schon vor einiger Zeit abgeschafft worden. Für Lehrkräfte entfällt die Maskenpflicht, solange ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.
    • Symbolbild: Robert Michael/dpaSymbolbild: Robert Michael/dpa
  • 10/28/20218:52:12 AM

    Die italienische Regierung will mit einem Dekret und einer Gesetzesvorlage seinen Finanzierungszielen im Hinblick auf den Corona-Wiederaufbauplan in diesem Jahr näher kommen. Der Ministerrat unter Regierungschef Mario Draghi stimmte Maßnahmen für die Bereiche Tourismus, Digitalisierung und Menschen mit Behinderung zu, teilt die Regierung mit. Damit will Rom weitere acht der bis Ende dieses Jahres angepeilten 51 Ziele aus dem Wiederaufbauplan erfüllen.

    Für den Tourismus beschlossen die Minister in dem Dekret ein 2,4 Milliarden Euro schweres Paket. Mit den Geldern will die Regierung unter anderem die Digitalisierung in der Branche fördern und Unternehmen unterstützen, zum Beispiel durch Zuschüsse für Modernisierungen der Unterkünfte oder Steuergutschriften.
    • Foto: Olivier Hoslet/Pool EPA via AP/dpaFoto: Olivier Hoslet/Pool EPA via AP/dpa
  • 10/28/20218:24:30 AM

    Wegen stundenlanger Wartezeiten vor Notaufnahmen sind in England zuletzt mindestens zwei Patienten gestorben. Interne Dokumente, aus denen die Nachrichtenagentur PA zitiert, zeichnen ein katastrophales Bild der Situation. In einem Brief fordert die Spitze des Gesundheitsdiensts NHS demnach, die Schlangen von Rettungswagen vor Notaufnahmen zu beenden und Ambulanzen nicht mehr als zusätzliche Warteräume zu benutzen.


    Das Risiko für die Patienten sei enorm, betonen der medizinische Direktor des NHS, Stephen Powis, und die Chefin des NHS-Notdiensts, Pauline Philip, in dem Schreiben, aus dem PA zitiert. Eigentlich soll die Übergabe vom Rettungswagen an die Notaufnahme nicht mehr als 15 Minuten dauern. Grund für die enorme Belastung sei die Corona-Pandemie, sagt Martin Flaherty vom Verband der Rettungsdienstleister.
  • 10/28/20217:49:49 AM

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen vor einer wachsenden Auslastung der Intensivstationen gewarnt. "Wir befinden uns in einer kritischen Situation der Pandemie", sagt der Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

    Die Zahl der mit einer Covid-Infektion im Krankenhaus versorgten Patienten sei binnen einer Woche deutlich gestiegen. So seien knapp 40 Prozent mehr Patienten auf der Normalstation als noch vor einer Woche. Auf den Intensivstationen seien es 15 Prozent mehr. "Wenn diese Entwicklung anhält, haben wir schon in zwei Wochen wieder 3000 Patienten auf Intensivstation", warnt Gaß.
    • Eine Covid-19-Intensivstation im Krankenhaus. Foto: Robert Michael/dpaEine Covid-19-Intensivstation im Krankenhaus. Foto: Robert Michael/dpa
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