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Dr. Anselm Brune

Behandlung von Kindern und Jugendlichen

Die zahnärztliche Behandlung von Kindern und Jugendlichen ist seit über 20 Jahren ein wichtiger Bestandteil meiner Praxistätigkeit. Auch durch die Erfahrungen mit eigenen Kindern, die wie alle Kinder immer wieder Motivation und Unterstützung für die Zahngesundheit zu Hause brauchen, hat sich in meiner Praxistätigkeit eine Mischung aus Verständnis, Aufklärung und prophylaktischen Maßnahmen bewährt.

Foto: Dr. Anselm Brune

Während Erwachsene für diese professionellen Zahnreinigungen oft selbst aufkommen müssen, ist für Kinder und Jugendliche geregelt, dass diese Prophylaxemaßnahmen von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen werden.

Diese regelmäßigen Individualprophylaxe-Termine bauen bei den Kindern und Jugendlichen eine Normalität auf zum Zahnarzt zu gehen zur Vorsorge und schaffen das nötige Vertrauen, für Behandlungen die dann vielleicht doch notwendig werden könnten. Denn nicht immer sind es kariesbedingte Behandlungen die den Zahnarzt auf den Plan rufen. Sport- und Freizeitunfälle sind ein großes Thema in der zahnärztlichen Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Solange es um die Milchzähne geht, die beim Ausrutschen im Schwimmbad verloren gegangen sind, kommen da ja noch die bleibenden Zähne nach. Wenn allerdings ein bleibender Frontzahn eine Ecke verloren hat, abgebrochen ist oder sogar ganz verloren gegangen ist , dann ist das nötige Vertrauensverhältnis zum Zahnarzt sehr wichtig für die Kinder und Jugendlichen.

Durch meine Spezialisierung im Bereich Endodontie, haben wir viele Kinder überwiesen in der Behandlung, bei denen es um die Abklärung der Erhaltungsmöglichkeit der Zähne geht, die verunfallt sind. Viele Schulen haben schon Zahnrettungsboxen und sind gut vorbereitet für solche Unfälle. Eltern können auf der Internetseite www.erhaltedeinenzahn.de viele nützliche Informationen zu diesem Thema finden.

Sollte dann doch ein Zahn eine Karies haben, und eine Füllung reicht nicht aus, weil die Bakterien tief und über einen längeren Zeitraum in den Zahn eingedrungen sind, war früher auch bei Kindern eine Wurzelkanalbehandlung oft angezeigt. Da das Wurzelwachstum oft noch nicht abgeschlossen war, mussten Medikamente in den Wurzelkanal eingebracht werden. Früh erkannt, gibt es heute auch Alternativen dazu, die mit Hilfe von speziellen Zementen als Abdeckung über dem Zahnnervgewebe eine Wurzelkanalbehandlung mit Medikamenteneinlagen vermeiden kann.

Gerade bei der Früherkennung hat sich die digitale strahlungsarme Röntgendiagnostik bei Kindern und Jugendlichen bewährt.

In den neuen hellen, modernen und auch auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen eingerichteten Praxisräumen an der Meyerbeerstrasse 33 in 48163 Mecklenbeck freuen wir uns sehr Sie zu begrüßen.

Wir lassen Münster lächeln!

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