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Rad: Tour de France

Fabian Wegmann gibt seine Prognose für die große Schleife

Münster

Die Tour de France beginnt am Freitag. Nach einem Abstecher nach Dänemark wartet eine ganz spezielle Streckenführung. Der Münsteraner Fabian Wegmann ist wieder als Experte für die ARD im Einsatz. Im Vorfeld wagt er die eine oder andere spannende Prognose.

Von Alexander Heflik

Von Winterberg als Deutscher Meister zum Start der Tour de France in Kopenhagen: Nils Politt vom Team Bora-hansgrohe. Foto: Bernd Thissen/dpa

Diese Bilanz ist bald ausgeglichen. Siebenmal startete Fabian Wegmann als Profi-Radfahrer bei der Tour de France, ein Etappensieg blieb ihm verwehrt. Aber bei der Ankunft eines Teilstücks in Karlsruhe im Jahr 2005 schlüpfte er in das gepunktete Bergtrikot – temporär. Nun ist der Ex-Profi, der auch Sportlicher Leiter beim Sparkassen-Münsterland-Giro ist, zum sechsten Mal als TV-Co-Kommentar bei der Rundfahrt durch Frankreich, die zum Auftakt einen dreitägigen Abstecher nach Dänemark macht, im Einsatz. „Im ersten Jahr war das nur ein Wochenende, im zweiten Jahr die Hälfte der Tour, dazu Einsätze bei Eurosport, seit dem dritten Mal bin ich die ganzen vier Wochen mit dabei.“ Der 42-Jährige macht gemeinsame Sache mit Florian Naß in der ARD. Mit dem Münsteraner, der mit seiner Familie auch in der Heimat lebt, gelingt ein erster Blick auf die 109. Tour de France, die Freitag in Kopenhagen beginnt.

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