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Handball: Damen-Landesliga

Ahlener SG tut sich gegen SC Greven 09 schwer

Ahlen

Ligaalltag ist eben nicht das gleiche wie Spitzenspiel. Uwe Landau hatte im Vorfeld vor einem Spannungsabfall gewarnt und Recht behalten. Der 24:22 (10:10)-Sieg seiner Mannschaft gegen den SC Greven 09 war denn auch eine ganz schwere Geburt.

Henning Tillmann

Jessica Bruland und die ASG-Damen siegten gegen den SC Greven 09 – wenn auch mit viel Mühe. Foto: Lars Gummich

„Ich hatte ja fast damit gerechnet“, sagte der Trainer der Ahlener Landesliga-Handballerinnen schmunzelnd. Nur eine Woche nach dem fulminanten Auswärtssieg beim Spitzenreiter VfL Sassenberg kam seine Mannschaft gegen die im unteren Mittelfeld krebsenden Gäste nur schwer aus den Puschen. „Die Grevenerinnen spielen einfach ihren Streifen runter, waren auch in der Rückwärtsbewegung sehr kompakt“, lobte Landau. Seiner eigenen Mannschaft musste er dagegen mangelnde Konzentration ankreiden. Allein sechs der zehn Gegentore zur Pause hatte sich die ASG per Gegenstoß gefangen.

Erst ganz am Ende zeigt die ASG ihre Klasse

Besser wurde es zunächst auch nach der Pause nicht. Beim Stand von 17:19 (46.) sah es nach einer Niederlage aus. Merle Klement in Eins-gegen-eins-Situationen, mit Cynthia Fitzek am Kreis und Laurine Colbatzky im Rückraum und die B-Jugendliche Alara Mekic in der Deckung machten dann aber den entscheidenden Unterschied. Weil zudem Burgsteinfurt in Wettringen verlor, baute die ASG ihren Vorsprung auf Platz drei auf fünf Punkte aus. Ende gut, alles gut.

ASG-Damen:Buschkötter, Bolte – Bruland (3), Klement (5), Colbatzky (8/4), Barthel, Lauenstein, C. Fitzek (4), S. Fitzek (3), Drewes, Exner, Kensbock, Mekic (1).

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