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Alicia Stolle wechselt nach Ungarn

Ahlen

„Es wird ein Abenteuer“, sagt Alicia Stolle. Die Ahlener Nationalspielerin hat die erste Auslandsstation ihrer Karriere gewählt, wechselt im Sommer vom Thüringer HC zu Ferencvaros Budapest. Die neue Herausforderung geht sie allerdings nicht allein an.

Cedric Gebhardt

Alicia Stolle zieht es nach Budapest. Foto: Marco Wolf

Alicia Stolle macht den nächsten Schritt in ihrer Karriere: Gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Emily Bölk wechselt die gebürtige Ahlenerin vom Thüringer HC zum ungarischen Champions-League-Teilnehmer FTC-Rail Cargo Hungaria. Für ihre erste Station im Ausland sei das Gesamtpaket entscheidend gewesen, verrät Stolle in einer Videobotschaft ihres künftigen Vereins bei Facebook. „Ich bin sehr aufgeregt und sehr glücklich, zu Ferencvaros zu wechseln. Es wird ein neues Abenteuer“, sagt die 23-Jährige. Der neue Club sei „perfekt für meine Entwicklung“, sie erwarte „ein junges Team mit talentierten und erfahrenen Spielerinnen und einem guten Trainer“. Nach ihrer Ausbildung bei der Ahlener SG wechselte die Linkshänderin zunächst zu Borussia Dortmund (2011 bis 2014), danach zur HSG Blomberg-Lippe (2014 bis 2018) sowie zuletzt zum Thüringer HC. In Budapest freuen sie sich bereits jetzt auf die beiden deutschen Nationalspielerinnen. „Wir verstärken unser Team mit zwei jungen, aber bereits erfahrenen Rückraumschützen. Wir können stolz darauf sein, dass ihnen die Vision gefallen hat, die wir ihnen skizziert haben“, wird László Bognár, Geschäftsführer der Handballabteilung, auf der Vereinswebseite zitiert. Auch Alicia Stolle ist voller Vorfreude: „Es ist immer sehr schwer, gegen Ferencvaros zu spielen und ich bin glücklich, nächstes Jahr auf der anderen Seite zu stehen.“

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