Triathlon: ASC Ahlen

Caroline Schröer zeigt starke Leistung

Ahlen

Auch außerhalb der Ligawertungen starteten Ahlener Triathleten bei zwei Wettkämpfen. Dabei zeigte Jannis Rohden ebenso eine starke Leistung wie Caroline Schröer. Letztere musste ihre Erinnerungen korrigieren.

Silke Diecksmeier

Jannis Rohden Foto: Silke Diecksmeier

In Hückeswagen wagte sich Caroline Schröer nach einigen Jahren mit vorwiegend kürzeren Distanzen erstmals wieder auf eine Mitteldistanz. Nach akzeptabler Schwimmleistung zeigte sie an Land, dass sie nichts verlernt hat. „Ich hatte das gar nicht so hügelig in Erinnerung“, lachte sie, während sie die Anstiege hochflog. Trotzdem teilte sie sich das Rennen gut ein, sodass auch der abschließende Halbmarathon kein Problem wurde und sie nach 5:02:18 Stunden als Zweite der W30 ins Ziel kam. Zwischenzeitlich hatte sie auch Patrick Schneider wieder eingeholt, der nach Schwimmen und Radfahren noch vor ihr gelegen hatte. Er musste sein Tempo in der Abschlussdisziplin jedoch drosseln und beendete das Rennen nach 5:24:49 Stunden. Vorzeitig aufgeben musste Silke Diecksmeier.

Jannis Rohden bester Ahlener in Riesenbeck

In Riesenbeck verbuchte Jannis Rohden das beste Ahlener Ergebnis im offenen Start. Er beendete die olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km, Radfahren, 10 km Laufen) nach 2:15:33 Stunden als Gesamtsiebter und Altersklassensieger der M20. Einen Altersklassensieg in der W60 erkämpfte Gudrun Kraus auf der Volksdistanz (600 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) in 1:16:50 Stunden. Jürgen Kraus wurde Vierter der M60 in 1:19:23 Stunden, Jonas Barwinski Fünfter der M20 (1:03:17 Std.).

Startseite