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Handball: Frauen-Verbandsliga

Jörg Rode folgt beim HLZ Ahlen auf Uwe Landau

Ahlen

Gespielt wird nicht. Und doch gibt es bei den Verbandsliga-Spielerinnen des HLZ Ahlener SG etwas Bewegung. Denn die Trainerfrage über das Saisonende wurde beantwortet. Dabei löste ein alter Bekannter das Urgestein Uwe Landau ab.

-topp-

Der Landau-Nachfolger: Jörg Rode. Foto: HLZ

Die Verbandsliga-Spielerinnen des HLZ Ahlener SG bekommen zur neuen Saison mit Jörg Rode einen neuen Trainer. Rode ist im Handball-Leistungszentrum kein Unbekannter, der 56-jährige Elektrotechniker-Meister hat bereits die HLZ-A-Jugend vor einigen Jahren zur Meisterschaft geführt und war zuletzt Damentrainer bei TuRa Bergkamen.

Jörg Rode freut sich auf die neue Aufgabe, die ab dem Sommer auf ihn wartet: „Ahlen ist für seine gute Jugendarbeit sehr bekannt, ich freue mich darauf den Nachwuchs in den Seniorenbereich zu integrieren.“

Bereits im November gab es erste Gespräche zwischen Sabrina Kowald, die sich im HLZ um den Damenbereich kümmert, und Rode. „Mit Jörg haben wir den passenden Nachfolger für unseren scheidenden Damentrainer Uwe Landau. Ich bin Uwe von Herzen dankbar für seine Arbeit in Ahlen. Er war in all den Jahren mit ganz viel Engagement und Herzblut bei der Sache, das wissen wir sehr zu schätzen“, so Kowald.

Viel zu tun hätte Rode derzeit aber nicht: Denn bereits am vergangenen Dienstag wurde bei der ersten Frauenmannschaft der Ahlener SG das Training eingestellt. Grund für diese vorsorgliche Maßnahme ist ein Corona-Fall innerhalb des Teams. „Das macht kein Sinn, weil die Gefahr von weiteren Ansteckungen zu groß ist“, ist (Noch-) Trainer Uwe Landau vorsichtig und will abwarten. Entsprechend ist auch das Spiel am kommenden Wochenende bei der HSG Hüllhorst bis auf weiteres verschoben. Ein neuer Spieltermin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

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