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Reiten: Voltigieren

Philip Goroncy denkt gerne an die WM in Le Mans zurück

Drensteinfurt

Das Glück der Erde liegt bekanntlich auf dem Rücken der Pferde. Niemand wird diese Sichtweise so unterstreichen wie Philip Goroncy. Dabei nimmt der 18-Jährige nicht den Kampf mit den Hinternessen im Springen, oder den Richtern im Dressur-Viereck auf. Der Drensteinfurter verbindet Reiten und Turnen.

Von Simon Beckmann

Perfektes Zusammenspiel: Der 18-jährige Drensteinfurter und sein Pferd bei der letztjährigen WM im französischen Le Mans – ohne Frage der bisherige Höhepunkt der noch jungen Karriere. Foto: Goroncy

Sieger beim „Preis der Besten“ in Warendorf, Silber bei der Junioren-Weltmeisterschaft im französischen Le Mans und Gold bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Timmel: Das Jahr 2021 hätte für Philip Goroncy kaum besser laufen können. „Das hat alles gut funktioniert. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass angesichts der Pandemie überhaupt so viele Turniere stattfinden. Dass die dann auch noch so für mich gelaufen sind, ist schon cool“, bilanziert der 18-jährige Voltigierer aus Drensteinfurt.

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