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Fahrsportler hoffen auf Turniere

Plan mit vielen Fragezeichen

Westbevern

Der Kalender der Fahrsportler ist auch 2021 gut gefüllt – theoretisch zumindest. Michael Gausepohl vom RFV Gustav Rau Westbevern kann sich aber nicht vorstellen, dass es im März oder April schon wieder losgeht. Ihr traditionelles Turnier planen die Westbeverner Ende Juni.

Bernhard Niemann

Michael Gausepohl ist Fahrer und Fahrsportbeauftragter des RFV Gustav Rau Westbevern. Foto: Aumüller

Die ersten internationalen Veranstaltungen sind bisher für Ende März geplant, die ländlichen Turniere sollen Mitte April starten. Der Kalender der Fahrsportler ist theoretisch auch 2021 gut gefüllt. Bleibt die Frage, ab wann in der Corona-Pandemie der Fahrsport wieder möglich ist. Michael Gausepohl jedenfalls kann sich nicht vorstellen, dass es im März oder April schon losgeht.

Der aktive Fahrer und Fahrsportbeauftragte des RFV Gustav Rau Westbevern hat auch noch keine konkreten Informationen, ob der Münsterländer Mannschaftscup in diesem Jahr stattfinden kann und welche Vereine als Ausrichter zur Verfügung stehen. „Ich bin zuversichtlich, dass der Cup 2021 fortgeführt wird. Wir sind natürlich dabei“, betont Gausepohl.

Hallenturnier und Kutschenwallfahrt

Der RFV Gustav Rau will sein traditionelles Turnier nach derzeitigem Stand vom 25. bis zum 27. Juni ausrichten. Das Turnier, das mit deutlich mehr als 700 Meldungen zu den größten in Westfalen gehört, wird auf der Anlage von Hermann-Josef Schulze Hobbeling in Vadrup organisiert. Zudem laufen beim Reitverein aus Westbevern die Vorbereitungen für das Hallenreitturnier im März, die Kutschenwallfahrt, das Mariä-Geburts-Markt-Turnier und andere Veranstaltungen an.

Trainerfrage noch offen

Bei den Gespannfahrern hat sich die personelle Situation nicht verändert. „Es sind keine Abgänge bekannt, und alle sind meines Wissens gewillt, auch 2021 zu starten“, sagt Gausepohl. „Vielleicht geben unsere beiden Jüngsten, Jannik Schulze Temming-Hanhoff und Leonard Craes, in diesem Jahr ihre Debüts.“ Laut Gausepohl ist die Trainerfrage noch nicht endgültig geklärt. „Voraussichtlich setzen wir auf Bewährtes und bleiben bei unseren bisherigen Trainern Burkhard Elkmann und Michael Swiezynski. Zusätzlich ist ein Trainingswochenende mit Klaus Tebbe geplant“, erklärt der Fahrsport-Chef des RFV Gustav Rau.

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