Fußball: Kreispokal-Viertelfinale

RW Ahlen empfängt ASK Ahlen

Ahlen

Im Viertelfinale des Kreispokals erwartet RW Ahlen am Donnerstag den A-Ligisten ASK Ahlen. Trainer Christian Britscho kündigt personelle Veränderungen an – und das aus gutem Grund.

Cedric Gebhardt

Robin Glinka ist einer der Kandidaten bei RW Ahlen, die im Pokal gegen ASK Spielpraxis sammeln dürfen. Foto: Marc Kreisel

Am Sonntag reist Rot-Weiß Ahlen in der Oberliga zu den Sportfreunden Siegen. Zuvor wartet noch ein weitere Pflichtaufgabe im Kreispokal-Viertelfinale auf die Mannschaft von Christian Britscho. Sie empfängt am Donnerstagabend den A-Ligisten ASK Ahlen. Anstoß im Wersestadion ist um 19 Uhr.

Alles andere als ein (hoher) Sieg für die Gastgeber, die zuletzt Suryoye Ahlen mit 16:1 aus dem Wettbewerb fegten, wäre eine Überraschung. Allerdings kommt auch ASK mit der Empfehlung von vielen Toren. Die Elf von Serkan Aldemir schaltete in der zweiten Runde die Spielvereinigung Dolberg mit 10:1 aus. In Runde eins hatte ASK ein Freilos, RWA hatte sich mit 3:1 gegen den SC Roland Beckum durchgesetzt und damit den ärgsten Rivalen um den Titel bereits früh rausgeworfen.

Gegen ASK wird RWA-Trainer Christian Britscho ähnlich wie gegen Suryoye auch verstärkt die Akteure einsetzen, die zuletzt selten in den Genuss von Spielpraxis kamen – wie etwa Adrian Cieslak, Robin Glinka, Niklas Frede oder Enes Güney. „Wir müssen im Hinblick auf die Partie am Sonntag in Siegen darauf achten, wie wir die Belastung verteilen“, sagt Christian Britscho. „Wir werden versuchen, Rot-Weiß zu ärgern“, nimmt ASK-Trainer Serkan Aldemir unterdessen die Außenseiterrolle bereitwillig an.

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