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Fußball: Zimmermann macht mit dem Regionalligisten am Freckenhorster Feidiek Halt

RWA kommt mit neuem Quartett

Kreis Warendorf

Für Sven Höveler ist es ein Wiedersehen mit alten Kollegen, für beide Teams ein wichtiger Test auf dem Weg zum Start in die neue Saison. Wenn Fußball-Regionalligist RW Ahlen sich am Samstag um 15 Uhr am Feidiek beim TuS Freckenhorst vorstellt, könnten einige Gästespieler aber durchaus schwere Beine haben.

Auch er ist mit dabei, wenn Rot-Weiß Ahlen am Samstag beim TuS Freckenhorst gastiert: David Mamutovic (l.), der vierte und bislang letzte Neuzugang des Regionalligisten. Foto: Marc Kreisel

Rot-Weiß Ahlen macht Station in der benachbarten Stiftsstadt. Und das anlässlich des Fußball-Vorbereitungsspiels beim TuS Freckenhorst am Samstag (17. Juli, 15 Uhr) in doppelter Hinsicht. Zunächst rein physisch, da der Regionalliga-Tross am Feidiek Halt macht. Zum anderen auch, weil die Partie ein Zwischenstopp auf dem Weg zum Punktspielstart ist. „Wir wollen am 14. August fit sein. Dann geht es zum SV Straelen und um Punkte. Das zählt“, sagt Trainer Andreas Zimmermann.

Dabei schließt er am Samstag etwas Sand im Getriebe nicht aus. Auch wenn er einmal mehr an „Begeisterung und Spaß am Spiel“ appelliert. Aber in den vergangenen Tagen wurde intensiv im Bereich Kraft gearbeitet. „Da könnte der eine oder andere schon schwere Beine haben“, schließt der RWA-Coach Nachwirkungen nicht aus.

Entsprechend reist er mit großem Kader an. „Alle vier“, antwortet er auf die Frage nach dem Mitwirken der Neuzugänge, ehe er ergänzt: „Alle, die laufen können, fahren mit.“ Also auch die in dieser Woche verpflichteten David Mamutovic und Oktay Dal sowie Torhüter Martin Velichkov und Patrik Twardzik. Was ihn auf 19 Feldspieler plus einen Keeper kommen lässt.

Einen Spaziergang erwartet er in Freckenhorst nicht: „Wenn ich richtig informiert bin, gab es zwischen beiden Mannschaften im letzten Jahr ein 1:1. Zudem habe ich gehört, dass sie nicht so schlecht sein sollen. Die werden sich bestimmt zerreißen.“

Wobei der TuS schon vor dem Anpfiff unterlegen sein dürfte – zahlenmäßig. „Vielleicht kommen wir auf 14 Feldspieler“, hofft Heinz Goldmann. Urlaub, wie beispielsweise bei Marian Brügger, und Krankheit haben den Kader dezimiert. Deshalb musste der TuS für die Partie vor Wochenfrist in Borghorst passen. Mit dabei ist am Samstag auf alle Fälle der Ex-Ahlener Sven Höveler. „Das lässt er sich nicht entgehen“, weiß der sportliche Leiter des ambitionierten Bezirksligisten.

Die Gefahr einer Absage ist aber gebannt. „Wir werden auf jeden Fall spielen“, versichert der 63-Jährige. Einer scherzhaften Vermutung einer Austragung auf Kleinfeld erteilt er bekannt humorvoll eine Absage: „Wir spielen schon lang drüber.“ Auch die Regenfälle der vergangenen Tage ändern daran nichts.

Als Zuschauer zum Spiel zugelassen sind, laut Goldmann, Genesene oder vollständig Geimpfte sowie 100 weitere Zuschauer mit negativen Test.

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