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Fußball: Regionalliga

Spieler-Väter schwingen Kochlöffel und sorgen für gute Laune bei RWA

Ahlen

Viele Köche verderben den Brei. Die Kunst am Herd zweiter Väter von RWA-Akteuren hat nicht nur für das leibliche Wohl gesorgt, sondern auch für perfekte Stimmung und Stärkung zwischen den Übungseinheiten. Rot-Weiß ist eben ein besonderer Verein.

-mak-

Begeisterung bei den Trainern: Andreas Zimmermann (Zw. v. l.) und Rene Grabowski gefiel die Idee und das Engagement von Aldo Marzullo (l.) und Fotios Ioannidis (r.). Foto: l

Andere Vereine fahren oder fliegen gar in ein Trainingslager. Bei Rot-Weiß Ahlen ist da anders. Hier werden viele Trainingseinheiten, zuletzt am Wochenende, in heimischen Gefilden durchgeführt. „Wir haben sehr viele Spieler, die unter der Woche arbeiten müssen und deshalb sind zwei Trainingseinheiten an einem Tag nicht möglich. Daher trainieren wir verstärkt mit vielen Einheiten an den Wochenenden“, berichtet Trainer Andreas Zimmermann.

Doch damit ein wenig Trainingslager-Flair aufkommt, werden natürlich die Mahlzeiten an diesen Tagen zusammen im Mannschaftskreis eingenommen. Hier wird aber nicht wie bei anderen Teams, irgendetwas bestellt. Nein, beim Fußball-Regionalligisten bleibt alles familiär. Aldo Marzullo und Fotios Ioannidis, die Väter der beiden RW-Spieler Gianluca und Dimitrios, hatten sich bereit erklärt, das Team mit diversen Köstlichkeiten zu versorgen. Also trafen sie sich schon im Vorfeld, um zu überlegen, was für die Spieler geeignet ist. Anschließend waren sie im Einsatz, um die „vielen hungrigen Mäuler“ zu stopfen. „Das war eine Supersache und zeigt, wie sich hier alle einbringen. So macht das Ganze noch mehr Spaß“, freute sich der Trainer nicht nur über den Einsatz der Väter, sondern auch über diese Aktionen durch die der Zusammenhalt im Team noch besser wird.

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