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Fußball: Kreisliga A Beckum

Terminärger zwischen Westfalia Vorhelm und SKS Ahlen

Vorhelm/Ahlen

Dennis Averhage ist stinksauer. Und zwar über die seiner Ansicht nach mangelnde Kommunikation des heutigen Gegners Suryoye Ahlen. Der Stadtnachbar wollte die Partie eigentlich verlegen – und tat es dann doch nicht.

Simon Beckmann

Davin Wöstmann und Westfalia Vorhelm treffen am Dienstagabend auf Suryoye Ahlen Foto: Lars Gummich

„SKS hatte angefragt, ob wir die Partie nicht auf Donnerstag verlegen wollen. Erst auf mein Nachfragen heute wurde mir mitgeteilt, dass es bei Dienstag bleibt“, ärgert sich der Coach von Westfalia Vorhelm am Sonntagvormittag. „Meine Spieler haben teilweise schon ihre Arbeitsschichten anders eingeteilt“, echauffiert er sich.

„Wir haben das nicht extra gemacht“, versichert unterdessen sein Gegenüber, Dennis Tulgay. „Wir wollten verschieben, aber das ging wegen der vielen anderen Teams nicht, die am Sportpark Nord spielen. Wir sind über das Spiel am heutigen Dienstag auch nicht sonderlich froh“, so der Spielertrainer.

Auf sportlicher Ebene bewertet Tulgay Vorhelm als eine gestandene Mannschaft, die im Kollektiv eine starke Truppe sei. „Dazu kommen noch viele gute Einzelspieler.“ Während die SKS-Kicker zuletzt mit 4:1 gegen Vellern gewannen, mussten sich die Vorhelmer mit einem 1:1 gegen Enniger begnügen. „Das Remis war genauso wie das 4:4 gegen Lette nicht eingeplant. Beide Unentschieden hätten nicht sein müssen“, bilanziert Averhage. Sein Team müsse in allen Belangen steigern – läuferisch, bei der Kreativität und der Überzeugung. „Wir müssen den Gegner vor Probleme stellen“, fordert der Trainer.

Er muss auf Christian Schmidt, Christian Gerdhenrich und Julian Halbe verzichten. Bei SKS fehlen Adrian (verletzt) und Lucas Tulgay (gesperrt) sowie Nico Müller. Die Einsätze von James Khouri und Laurenz Seiler sind fraglich.

Dienstag, 19 Uhr

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