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Sportschießen: Verbandsliga

Schützenhilfe aus Alstätte macht VSS Epe II zum Vizemeister

Epe

Neben dem Westfalenliga-Team darf sich auch die VSS-Verbandsliga-Mannschaft Hoffnungen auf den Aufstieg machen – in die Westfalenliga.

-dt-

Große Freude bei VSS Epe II über Vizemeister-Titel und Quali für die Verbandsliga-Endrunde (v.l.): Foto: dt

Parallel zur Aufstiegsrunde für die 2. Bundesliga wird am 20. Februar auch die dafür entscheidende Endrunde der beiden Verbandsligen A und B ausgetragen - mit Beteiligung von VSS Epe II.

Auf welchem Schießstand die Endrunde ausgetragen wird, ist noch offen, hierüber entscheidet der Westfälische Schützenbund (WSB) in den kommenden Tagen. Fakt ist, dass der Sieger der Endrunde als Verbandsligameister direkt in die Westfalenliga aufsteigt und der Zweitplatzierte in der Aufstiegsrelegation starten darf.

Die Qualifikation zur Verbandsliga-Endrunde konnten die Eperaner erst am letzten Spieltag festzurren - und das auch nur mit Schützenhilfe der befreundeten Sportschützen Alstätte. „Es passte an diesem Wochenende alles sehr gut zusammen, Eigenleistung und Fremdsupport ergänzten sich perfekt, großer Dank an die Alstätter“, bilanzierten Nicole Werner und Jochen Perrefort aus dem VSS-Trainerteam den letzten Spieltag in der Verbandsliga.

Die Entwicklung war spannender als erwartet. VSS legte gegen ABC Münster zunächst vor und erkämpfte sich einen verdienten 4:1-Erfolg. Die Punkte sicherte sich Epe an den Positionen zwei bis fünf. Anna-Lena Loick holte den Einzelpunkt gegen Stephan Tellmann mit 386:380 Ringen. Ebenfalls erzielte Johanna Buntkowski 386 Ringe, mit denen Sie den Punktgewinn gegen Mats Böyer (375 Ringe) feiern durfte. Katrin Burieke bezwang mit 377:371 Ringen Wilhelm Hüntrup. Louisa Bloom behielt im Stechen die Nerven im Duell mit Dominik Timmermann. Beide hatten im Vorfeld ringgleich mit jeweils 371 Ringen ihren 40-Schuss-Wettkampf beendet. Gleich im ersten Stechschuss machte Bloom den Sack zu und sicherte mit 10:8 den wichtigen Einzelzähler.

Lediglich Leonie Kühlkamp musste - an der ersten Position gesetzt - ihre erste Duell-Niederlage der gesamten Saison einstecken und unterlag Tim Niklasch mit 381:384 Ringen.

Den Vizemeistertitel und den damit verbundenen wichtigen Platz für die Endrunde machten für Epe dann die Sportschützen Alstätte mit ihrem 3:2-Sieg gegen die Sportschützen Altenbeken dingfest. Altenbeken hätte sonst mit einem Erfolg über Alstätte Platz zwei erobern und damit in die Ligaendrunde einziehen können.

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