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Landesliga

André Rodine hört beim TuS Altenberge auf

Altenberge

André Rodine wird den TuS Altenberge nur noch bis zum Sommer coachen. Das bestätigte der Trainer jetzt gegenüber den Westfälischen Nachrichten. Der 35-Jährige setzt künftig andere Prioritäten.

-mab-

André Rodine legt eine Trainerpause ein. Foto: Thomas Strack

Nach drei Spielzeiten wird Trainer André Rodine den Fußball-Landesligisten TuS Altenberge im kommenden Sommer verlassen. Für seine Entscheidung gab der Übungsleiter private Gründe an: „Nach acht Jahren als Coach – erst bei Germania Horstmar, dann in Altenberge – ist für mich jetzt die Zeit gekommen, mal andere Sachen in den Vordergrund zu stellen.“

„Wir bedauern dies sehr, denn André macht hier einen überragenden Job. Nach dem Weggang von Florian Reckels und einiger Spieler gab es ja zunächst düstere Prognosen“, lobt Dietrich Schulze-Marmeling, der Fußball-Abteilungsleiter des TuS. „André hat zu uns super gepasst. Ein Trainer, der sich hier nie über etwas beschwert hat. Bescheiden in seinen Ansprüchen an den Verein, unglaublich angenehm im Umgang und wahnsinnig engagiert. Zu seinem Job gehörten auch sehr kluge Spielerverpflichtungen. Ich war immer wieder davon überrascht, welche Kader er zusammenzauberte. Und die Art, wie er hier Fußball spielen lässt, gefällt mir auch.“

„Corona-bedingt waren es drei nicht ganz so einfache Saisons. Aber ich nehme das Positive mit. Ich habe in Altenberge ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen und freue mich auf die verbleibenden 17 Spiele in der Rückrunde, in der wir zusammen noch was erreichen wollen“, betont der 35-jährige Rodine.

Bereits zur Rückrunde scheidet mit Marcel Pelster einer der beiden Co-Trainer aus. „Marcel war aber immer mehr als nur ein Co., sondern de facto auch Obmann der ersten Mannschaft. Auch für ihn gilt: ein echter Verlust. Ich hoffe, dass wir ihn in einer weniger arbeitsintensiven Funktion an Bord halten können“, erklärt Schulze-Marmeling.

Pascal Hölker, der schon seit einiger Zeit mit Rodine und Pelster gearbeitet hat, wird nun stärker in die Trainingssteuerung eingebunden.

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