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Bezirksliga: TuS Altenberge und Borghorster FC starten auswärts

Dicker Brocken für den SV Burgsteinfurt

Steinfurt/Altenberge

Emsdetten 05 wird am Sonntag beim SV Burgsteinfurt vorstellig – attraktiver hätte der Start in die neue Bezirksligasaison kaum sein können. Für den neu formierten TuS Altenberge geht es zu einem spielfreudigen Aufsteiger, und der Borghorster FC muss bei einer richtig offensivstarken Kontrahenten zur Bestform auflaufen.

-mab-

Burgsteinfurt Mittelfeldmann Sam Anyanwu (r.) hat eine gute Vorbereitung abgeliefert. Foto: Thomas Strack

In der Bezirksliga geht es am Wochenende ohne lange Vorlaufzeit mit einem echten Klassiker los: Der SV Burgsteinfurt empfängt den Kreisrivalen Emsdetten 05 (Anstoß: 15 Uhr, Volksbankstadion).

„Leichte Gegner, gegen die wir uns eingrooven können, gibt es in der Bezirksliga nicht“, nimmt SVB-Trainer die Mannschaften so, wie sie ihm der Spielplan beschert. „Emsdetten hat sich prima verstärkt. Ich denke da zum Beispiel an Henrik Berentzen, Tim Merker und Asdren Haliti, die aus Altenberge gekommen sind.“

Klein-Reesink blickt auf eine gute Vorbereitung zurück, die ihn für das Match am Sonntag optimistisch stimmt. Mittelfelder Sam Anyanwu sei sehr weit, auch Alexander Hollermann, Jason Petris und Noah Afiemo hätten zuletzt überzeugend gespielt. Fehlen wird nur Hans-Dimitri Inenguini, der gerade erst aus seinem vierwöchigen Kamerun-Urlaub zurückgekehrt ist.

Nach fünf Jahren in der Landesliga meldet sich der TuS Altenberge am Sonntag bei der Reserve des FC Eintracht Rheine in der Bezirksliga zurück (Anstoß: 15 Uhr, OBI-Arena). „Wir gehen diese Aufgabe mit voller Euphorie an“, betont Dennis Brunsmann, der neue Coach des TuS. Nach fünf Wochen des Testens und Trainierens sieht er seine Elf prinzipiell passend vorbereitet. „Wichtig ist, dass wir gut in die Saison kommen“, will Brunsmann zwingend Zählbares mitnehmen. Felix Kemper wird die Gäste als Kapitän anführen.

Der Borghorster FC steigt bei der Ibbenbürener SpVg in den Ring (Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Sportzentrum Ost). „Wir müssen schon einen klasse Tag erwischen, um dort zu punkten“, weiß Trainer Michael Straube. Die bittere Pokalpille (6:7 nach Elfmeterschießen in Horstmar) ist runtergeschluckt, wirkt aber ein bisschen nach – und zwar im taktischen Bereich. „Wir müssen wieder kompakter stehen und sinnvoller verschieben“, fordert Straube, der zugibt: „Wir sind noch nicht ganz da, wo wir sein wollten.“

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