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Bezirksliga: Altenbergerinnen bleiben vorne

Matellia sendet Lichtsignale, SG gewinnt Derby

Kreis Steinfurt

Matellia Metelen will raus aus dem Tabellenkeller – das wurde am Sonntag mehr als deutlich. Am anderen Ende des Klassements rockt der TuS Altenberge die Bezirksliga. Zu Feiern gab es auch was am Leerbach, wo die SG Horstmar/Leer im Derby gegen den ASC Schöppingen klarstellte, wer besser ist.

-mab-

Franziska Pöpping (r.) brachte Matellia Metelen in der 28. Minute in Führung. Foto: Thomas Strack

In der Frauen-Bezirksliga bleibt der TuS Altenberge das Maß aller Dinge. Mit einem 2:0-Erfolg bei RW Alverskirchen verteidigte die Mannschaft aus dem Hügeldorf ihre Spitzenposition. Drei weitere Lichtsignale aus dem dunklen Tabellenkeller kamen von Matellia Metelen, das Germania Hauenhorst II mit 2:0 bezwang.

Matellia Metelen – G. Hauenhorst II 2:0 (1:0)

„Mit diesem Sieg haben wir die Voraussetzung geschaffen, uns demnächst von den Abstiegsplätzen zu verabschieden. Der Trend geht ganz klar in die richtige Richtung“, nickte Trainer Stefan Okon die Punkte fünf bis sieben ab. Anne Lange­haneberg tankte sich in der 28. Minute über die rechte Seite durch und bediente die in der Mitte wartende Franziska Pöpping – 1:0. Die Entscheidung fiel erst in der Nachspielzeit, als die am zweiten Pfosten lauernde Langehaneberg eine Ecke von Madlen Tenkhoff mit dem Fuß versenkte.

RW Alverskirchen – TuS Altenberge 0:2 (0:2)

Alverskirchen stand nahezu mit der kompletten Elf hinten drin. „Gut, dass Shanice Lüttecke nach einer Flanke von Lena Füchter schon in der siebten Minute das 1:0 erzielt hat, sonst wäre der Beton des Gegners vielleicht zu hart geworden“, begrüßte Trainer Hennes Jerzinowksi die frühe Führung. Das 2:0 erzielte die mit nach vorne marschierte Linksverteidgerin Lara Kleimann mit einer Volleyabnahme aus 16 Metern (43.).

SG Horstmar/Leer – ASC Schöppingen 3:1 (2:1)

Erfolgreich hat die SG Horstmar/Leer ihr Derby gegen Schöppingen gestaltet. Anna Isfort brachte das Heimteam in der 14. Minute in Führung, ehe Sarah Bunnefeld ausgleichen konnte (20.). Ansonsten war die gefährliche ASC-Stürmerin bei der von Imke Kreimer und Mona Nefigmann gebildeten Innenverteidigung in besten Händen. Wiederum Anna Isfort erzielte das 2:1 (38.), das gleichbedeutend dem dem Pausenstand war. Sechs Minuten nach dem Wiederbeginn gelang Maike Kreimer das 3:1. „Die Mädels haben richtig super gekämpft. Ein Kompliment an unsere Zuschauer, die am Rand klasse mitgegangen sind. Die Stimmung hat sich auf den Platz übertragen und die Mannschaft gepusht. Ich hoffe, dass wir jetzt wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt sind“, strahlte Trainer Stefan Schwarthoff nach der Begegnung.

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