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Reiten: Turnier des KRV Coesfeld

Comeback nach drei Jahren

Kreis Coesfeld

Premiere für den RV Dülmen: „Zum ersten Mal sind wir Gastgeber für die Kreismeisterschaft der Reiter“, freut sich Katja Kümmel, Vorsitzende des Dülmener Reitervereins. Es ist das erste Kreisturnier des KRV Coesfeld seit drei Jahren. Titelverteidiger im Mannschaftswettbewerb ist der RV Lützow Selm-Bork-Olfen.

Von Jürgen Primus

Rund 250 Reiter – hier Liriel Schlotmann vom RV von Nagel Herbern mit Letitia – werden beim Turnier in Dülmen erwartet. Foto: Christian Besse

Premiere für den RV Dülmen: „Zum ersten Mal sind wir Gastgeber für die Kreismeisterschaft der Reiter“, freut sich Katja Kümmel, Vorsitzende des Dülmener Reitervereins. Auch wenn die größte Stadt im Kreis Coesfeld keine eigene Mannschaften beim Turnier stellt, sind die Dülmener gerne Gastgeber für das Traditions-Turnier. „Aber einzelne Starter aus Dülmen, wie Lisa Meyer oder Ines Plastrotmann, greifen an den Turniertagen in das Geschehen ein.“

Es ist das erste Kreisturnier des KRV Coesfeld seit drei Jahren. 2021 und 2022 fiel der Wettbewerbsreigen aus. Titelverteidiger im Mannschaftswettbewerb ist der RV Lützow Selm-Bork-Olfen, der bei der bisher letzten Auflage 2019 in Coesfeld die Kreisstandarte in Empfang nahm.

Rund 250 Teilnehmer werden nun an den drei Turniertagen in der Tiberstadt erwartet. Los ging es bereits am Dienstag mit dem Geländeritt, der in Werne durchgeführt wurde (siehe eigener Bericht). Alle anderen Prüfungen finden auf der Anlage des RV Dülmen an der Letterhausstraße (ehemalige Bundeswehr-Kaserne) statt.

Sonntag wird sportlich interessant

Rund 30 Mitglieder des RV Dülmen sorgen beim Catering, aber auch als Protokollanten für einen reibungslosen Ablauf. Katja Kümmel: „Das Turnier wird vom Kreisreiterverband ausgerichtet. Wir vom RV Dülmen stellen die Anlage und machen das Catering. In das eigentliche Turniergeschehen sind wir gar nicht so eingebunden.“

So richtig sportlich interessant werden dürfte es am Sonntagmorgen. Denn dann stehen Dressur- und Springprüfungen der Klasse M an. „Das wird spektakulär. Das sind auch Prüfungen mit einem Schwierigkeitsgrad, die sonst bei unseren Turnieren eher nicht zu sehen sind.“ Am Donnerstag (Fronleichnam) ist Familientag, „und da stehen die eher jungen Reiter im Rampenlicht.“ So gebe es dann auch in Dülmen einen kleinen Geländeritt, um den Nachwuchs heranzuführen.

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