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Handball: Münsterlandliga

HSG fehlt in Emsdetten die Cleverness

Ascheberg

Die HSG Ascheberg/Drensteinfurt hat beim TV Emsdetten 3 ihre dritte Niederlage kassiert. Dabei hatte der Außenseiter bei den routinierten Emsstädtern eine starke erste Halbzeit gezeigt.

-chrb-

HSG-Trainer Kriens Foto: flo

Die Handballer der HSG Ascheberg/Drensteinfurt haben ihre dritte Niederlage in der Münsterlandliga kassiert. Beim TV Emsdetten 3 verlor die Sieben von Jörg Kriens mit 20:29 (10:9).

Dabei hatte der Außenseiter bei den routinierten Emsstädtern eine starke erste Halbzeit gezeigt und war in den ersten 30 Minuten nur einmal, mit dem 6:7 in der 22. Minute, in Rückstand geraten. Die HSG ihrerseits hatte mit 5:2 (9.), 6:4 (18.), 9:7 (24.) und 10:8 (26.) vorne gelegen und ging mit immerhin einem Tor Vorsprung in die Kabine. Bei Trainer Kriens, der vor der Partie nie mit einem Sieg gerechnet hätte, keimten zarte Hoffnungen auf.

Die der TV aber nach dem Seitenwechsel zerstörte. Die Emsdettener hatten sich die treffsichersten HSGler nun ausgeguckt und stellten ihre Zuordnung in der Defensive um. Zudem warfen sie in der Offensive, die in Hälfte eins noch an Aschebergs Keeper Lasse Freier verzweifelt war, nun variabler. Die Folge: Die Hausherren drehten die Partie. Bis zum 14:16 (19.) aus Ascheberger Sicht waren die Gäste noch dran, dann traf der TV vier Mal in Folge.

„Mit der ersten Halbzeit bin ich zufrieden, in der zweiten fehlte uns einfach die Cleverness“, so das Resümee von Jörg Kriens.

HSG: Freier, Sevenich – Frye (6), Ziegelhöfer (5), H. Kurzhals (4), Risthaus (2), Huckenbeck (1), J. Kurzhals (1), Nöcker (1), Perdun, Reining, Spiekermann.

Aschebergs Ligakonkurrent ASV Senden 2 hat, ausgerechnet gegen Ex-Trainer Volker Hollenberg, seinen ersten Sieg gelandet. Gegen die HSG Kattenvenne/Lengerich siegten die Sendener mit 32:23 (17:10.).

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