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Fußball: Landesliga 4

Sobbe und Höring bleiben, Sandhowe geht

Herbern

Mit Patrick Sobbe und Julius Höring bleiben zwei Ur-Blau-Gelbe dem SV Herbern über das Saisonende hinaus erhalten. Ein weiterer Leistungsträger kehrt dagegen nach nur einem Jahr zu seinem Ex-Klub zurück.

-flo-

Weiter für Herbern am Ball: Julius Höring (r.). Foto: flo

Kaum hatte der Kapitän, Philipp Dubicki, seinen Verbleib beim SV Herbern bekanntgegeben, da folgte die nächste frohe Kunde. Auch Julius Höring und Patrick Sobbe denken gar nicht daran, den hiesigen Landesligisten im Sommer zu verlassen. Für Fußballgeschäftsführer Dominik Reher sind das „sehr gute Nachrichten. Weil beide seit der Jugend bei uns sind.“

Und: Beide tragen das SVH-Gen – hohe Laufbereitschaft, großer Kampfgeist – in sich. Auch zählen beide zu der Sorte „natürliche Anführer“. „Die machen den Mund auf, wenn es mal nicht läuft, marschieren in jeder Situation voran“, weiß Reher.

Sobbe, 22, hat überdies schon vier Mal in der laufenden Saison genetzt – bemerkenswert für jemanden, der die linke Bahn rauf- und runterwetzt. Höring, gleiches Alter, ist, wie Dubicki, langzeitverletzt. Dennoch sei auch seine Vertragsverlängerung ein Statement, findet der SVH-Geschäftsführer: „Weil Julius das beste Beispiel dafür ist, dass man es bei uns über den Umweg U 23 in die erste Mannschaft schaffen kann. Gerade unseren A-Jugendlichen, die nicht auf Anhieb den Sprung in den Landesligakader schaffen, dient er damit ein Stück weit als Vorbild.“

Ein weiterer Leistungsträger verlässt den SVH dagegen am Saisonende: Philipp Sandhowe, zuletzt die unumstrittene Nummer eins der Blau-Gelben, kehrt nach nur einer Spielzeit zum Bezirksligabesten FC Nordkirchen zurück. Das teilte Herberns sportlicher Leiter, Ludger Staar, am Mittwoch gegenüber den WN mit.

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