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Fußball: Frauen-Bezirksliga 7

Trainerfrage beim SVH: Fortsetzung denkbar

Herbern

Jürgen Große-Budde, Sven Spigiel, Klaus Drewa und Torwarttrainerin Mieke Brockmeier haben den SV Herbern zuletzt Wochen übergangsweise gecoacht. Ein dauerhaftes Engagement des Quartetts scheint möglich. Noch gibt es aber ein Problem.

-flo-

Spielt in den Planungen keine Rolle mehr: Detlef Mack. Foto: flo

Die Verantwortlichen des SV Herbern haben am Mittwochabend erste Gespräche mit Jürgen Große-Budde, Sven Spigiel und Klaus Drewa geführt. Ob denn bei dem Trio, das derzeit übergangsweise die hiesigen Bezirksliga-Fußballerinnen anleitet, die Bereitschaft bestehe, das Engagement mindest bis zum Saisonende fortzusetzen. Ursprünglich war angedacht, dass Detlef Mack (steht bis zum Jahresende jobbedingt nicht zur Verfügung) die Blau-Gelben Anfang 2022 wieder übernimmt. Doch der Coesfelder spielt offenbar in den Planungen des SVH keine Rolle mehr. „Wir gehen davon aus, dass Detlef nicht zurückkehrt“, bestätigt Vorstandsmitglied Toni Brockmeier – auch weil die Spielerinnen mehrheitlich für den Verbleib des Interimstrios votiert hätten.

Große-Budde hatte bereits am Montag gegenüber den WN angedeutet, dass er sich einen Verbleib an der Seitenlinie in der derzeitigen Konstellation – erweitert um Torwarttrainerin Mieke Brockmeier – vorstellen könne. Denkbar ist laut Toni Brockmeier, die Zusammenarbeit sogar über das Saisonende hinaus fortzusetzen – vorher müssten aber „ein paar Dinge geklärt werden. Gerade für Sven, der ja auch unsere U 17-Mädchen coacht, ist die Belastung enorm. Deshalb haben wir am Mittwoch noch nichts final entschieden – auch nicht in Bezug auf den zweiten Saisonteil.“ Den grundsätzlichen Wunsch, wenigstens bis zum Sommer weiterzumachen, hätten aber alle drei Seiten – Vorstand, Trainer und Team – geäußert.

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