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Fußball: Kreisliga A 2 Münster

Tunlichst punkten – BW Ottmarsbocholt vs. TuS Ascheberg

Ottmarsbocholt

Am Sonntag (27. März), 15 Uhr, hat BW Ottmarsbocholt den TuS Ascheberg zu Besuch. Beide Teams haben dasselbe Ziel.

-flo-

Justus Münch (r.) fehlt am Sonntag, Mirco Frenking bereitete beim TuS-Erfolg am Donnerstag über Albersloh den Siegtreffer vor. Foto: hbm

„Brutal effizient“ nennt man im Fußballer-Sprech, was BW Ottmarsbocholt im Hinspiel in Ascheberg anbot. Oder einfach nur: Glück gehabt, wie BWO-Coach Patrick Döhla vorschlägt: „Wir sind zwei Mal vors Tor des TuS gekommen und haben ein Mal getroffen.“ Das reichte für den etwas schmeichelhaften Auswärtssieg.

Allerdings seien die Blau-Weißen damals „mit einer B-Elf angetreten“, erinnert sich Döhla. Schon deshalb dürfte es beim Wiedersehen an der Clemens-Hagemann-Straße am Sonntag (27. März), 15 Uhr, ein anderes Match werden. Bis auf Jens Overbeck (verletzt) und Justus Münch (verhindert) sind die Hausherren komplett. Und: Gekickt wird statt auf tiefem Ascheberger Grund auf dem vertrauten Kunstrasen. „Das könnte uns in die Karten spielen“, hofft Ottmarsbocholts Trainer, der gleichwohl weiß, „dass es, wie immer in den Derbys, ohne Kampf nicht gehen wird.“

Auch hat Döhla sehr wohl registriert, dass der TuS, jahresübergreifend, drei Siege in Serie eingefahren hat. Wie überhaupt die Konkurrenz (Albersloh, Wolbeck 2) zuletzt fleißig punktete: „Um gar nicht erst in Bedrängnis zu geraten, sollten wir am Sonntag tunlichst Zählbares holen.“

Gleiches wünscht sich der Co-Trainer der Gäste, Oliver Glanemann, der möglicherweise ein weiteres Mal den erkrankten Marcel Bonnekoh an der Linie vertritt: „Dank des Sieges über Albersloh haben wir nicht den ganz großen Druck. Aber mitnehmen wollen wir schon was aus Otti.“ Sebastian Sobbe, der sich am Donnerstagabend das Knie verdreht hat, kommt für einen Einsatz eher nicht in Betracht.

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