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Fußball: A-Jugend-Bezirksliga

VfL Senden lässt nicht locker und schlägt SV Herbern erneut

Senden

Der VfL Senden hat auch das zweite Lokalderby gewonnen, der Meister bezwang den SV Herbern im Rückspiel deutlich. SVH-Coach Philip Just gratulierte fair.

-flo-

Duell der Kapitäne: Der Herberner Jonas Pettendrup (r.) hat in dieser Szene die Kugel, VfL-Skipper Alexander Wanstrath setzt nach. Foto: flo

Ganz unbegründet war Phillipp Robergs Sorge, dass das letzte Spiel in die Buxe gehen könnte, nicht. Bei seinen Mannen, den U 19-Kickern des VfL Senden, habe er nach dem vorzeitigen Gewinn der Bezirksligameisterschaft schon einen Spannungsabfall registriert. Aber vielleicht, so der VfL-Coach nach dem Derby, sei das sogar der Schlüssel zum abschließenden 4:0 (1:0)-Sieg über den SV Herbern gewesen: „Die Leichtigkeit, die angesichts des enormen Drucks in den vergangenen Wochen etwas gelitten hatte, war plötzlich wieder da.“

Zudem sei die über weite Strecken meisterliche Vorstellung mit vielen ansehnlichen Spielzügen ein weiterer Beleg für die Charakterfestigkeit der Truppe. Die Tore im Sportpark erzielten Joris Rieger (4.), zwei Mal Mehmet Coban (50./63.) und Max Gruschka (55.).

Philip Just musste dagegen einräumen, dass bei seiner Mannschaft ein Stück weit „die Luft raus“ war. Dabei hätte sich der Coach der Coach der SVH-A-Junioren an alter Wirkungsstätte so gern für die bittere 2:3-Hinspielpleite revanchiert. Auch habe seine Elf in der Phase vor dem Wechsel und zum Ende hin „nicht schlecht Fußball gespielt. Leider haben wir aber die bekannt starken Konter der Sendener zu selten unterbinden können.“

So blieb Just nur, den ehemaligen Schützlingen, von denen er zu D-Jugend-Zeiten im Sportpark gleich mehrere unter seinen Fittichen hatte, zum Aufstieg in die Landesliga zu gratulieren.

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