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Volleyball: SG-Männer ohne Tepe und Plößner

Besondere Begegnung

Sendenhorst

Bei den Volleyballherren der SG Sendenhorst kommt es gegen den TSC Eintracht Dortmund zum Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Die Damen treffen dagegen mit BW Aasee III auf einen schwer einzuschätzenden Gegner. Beide SGS-Vertretungen wollen aber siegreich das Feld verlassen.

Hände hoch zum erfolgreichen Block: Auch auf Jose Santos Manantsoa (l.) und Hendrik Stuckmann wird es am Samstag im Heimspiel gegen den TSC Eintracht Dortmund ankommen. Foto: Penno

Die Sendenhorster Volleyballer wenden sich am morgigen Samstag Aufgaben mit einem gewissen Etwas zu. Die Verbandsliga-Männer der SG erwartet daheim (19 Uhr) TSC Eintracht Dortmund, die Landesliga-Frauen treten bereits um 12 Uhr bei BW Aasee III an.

Spezieller Gegenspieler

Auf einen ganz speziellen Gegenspieler freuen sich die SG-Herren, wenn sie auf dem Feld dem TSC gegenübertreten und mit Claus Kemker einen ehemaligen Weggefährten wiedersehen werden. Von 2012 bis 2019 spielte er noch auf der Sendenhorster Seite, bis er wegen seines Studiums nach Dortmund wechselte. Darüber hinaus ist er auch bis heute noch Schriftführer im Abteilungsvorstand.

„Da ist die Motivation natürlich noch einmal eine ganze andere“, gibt Raphael Klaes angriffslustig zu. Der Spielertrainer wird wieder im Stellspiel tätig werden müssen, Stammzuspieler Lukas Tepe fehlt. Die Zuspiel-Diagonal-Achse ist somit ohne Alternativen. „Eventuell holen wir uns noch ein Backup aus der zweiten Mannschaft“, überlegt Klaes. Zudem fällt Außenangreifer Emil Plößner verletzt aus. Eine solide Aufstellung dürfte nicht nur des besonderen Ehrgeizes wegen wichtig werden, der TSC dürfte per se nicht einfach werden, steht er doch momentan ohne Satzverlust an der Tabellenspitze.

Theis kennt BW Aasee gut

Mit BW Aasee III (Erna de-Vries-Schule) trifft die erste Frauenmannschaft auf einen Gegner, den man an sich gut einschätzen könnte, aber eigentlich auch wieder nicht. Trainer Dieter Theis als ehemaliger BWA-Trainer kennt die Mannschaft zwar gut und auch der vorletzte Tabellenplatz dürfte bei der Einordnung helfen. Bedenkt man aber, dass der BW-Kader um neue Jugendspielerinnen wuchs und zuletzt jeweils zwei Satzsiege gegen die direkten SG-Verfolger Dülmen und Coesfeld einsammeln konnte, dann fällt die Einordnung doch wieder schwer.

„Wir müssen einfach gucken was da geht und unser Spiel durchziehen“, so Theis. Ausfallen wird Zuspielerin Anja Hunkemöller, die sich im Training am Daumen verletzte. Somit muss Neuzugang Lina Schmitz alleinig Regie führen.

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