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Tennis: Herren 40 des TC Drensteinfurt holen ein Remis zum Start

„Das fühlte sich wie ein Sieg an“

Drensteinfurt

Die Herren 40 des TC Drensteinfurt rangen dem westfälischen Mannschaftsmeister 2021 in der Westfalenliga einen Punkt ab. 3:3 hieß es nach aufreibenden Matches gegen den TC RW Bad Laasphe.

Trotzten Laasphe ein Remis ab: (von links) André Niewöhner, Alexander Hiller,

Das war ein Paukenschlag zum Auftakt in die Hallensaison. Die Herren 40 des TC Drensteinfurt rangen dem westfälischen Mannschaftsmeister 2021 in der Westfalenliga einen Punkt ab. 3:3 hieß es nach aufreibenden Matches gegen den TC RW Bad Laasphe. „Damit hatten wir nicht unbedingt gerechnet“, freute sich Teamkapitän Alexander Hiller.

In der Tennishalle an der Kleiststraße waren die Einzel zunächst eine klare Sache. Nur Hiller gewann an Position eins, Tobias Heidemeyer, die Nummer zwei, spielte gut, agierte nur in zwei entscheidenden Aktionen glücklos. Genau wie Daniel Schomberg (3) und André Niewöhner (4). Das, was dann kam, war für die Zuschauerinnen und Zuschauer nahezu perfektes Tennis aus Sicht der Gastgeber. Schomberg und Niewöhner lagen im ersten Doppel schon 2:6 und 1:4 im Hintertreffen, ehe sie das Duell zu ihren Gunsten drehten, im Tiebreak 10:6 siegten. Ein Punkt war noch in Reichweite.

Hiller und Heidemeyer drehten dann mächtig auf, führten in beiden Sätzen und hatten sogar mehrere Matchbälle. Im finalen Tiebreak lagen sie 8:5 vorne und urplötzlich 8:9 hinten. Die Offiziellen des TC hatten bereits eine Hand am Lichtschalter. Nach einer kurzen Pause schafften die beiden doch noch die Wende, siegten mit 12:10. „Das fühlte sich dann wie ein Sieg an“ für Hiller.

Nach diesem verheißungsvollen Beginn steht der nächste Vergleich am 26. November gegen den TC SuS Bielefeld an (16 Uhr). „Wenn wir so auftreten, müssen wir vor keinem Gegner Angst haben“, ist sich Hiller sicher.

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