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Fußball: Kreisliga A

GW Albersloh mit gehörig Stallgeruch ins Abenteuer Kreisliga

Albersloh

GW Albersloh hat mächtig aufgerüstet: größtenteils mit (Nachwuchs-) Hoffnungen aus der eigenen A-Jugend oder zweiten Mannschaft. Am Ende soll der frühzeitige Klassenerhalt stehen.

-ng-

Die Neuen bei GW Albersloh: (hinten v.l.): Marius Johanny, Max Große Perdekamp, Co-Trainer Tobias Saathoff, Trainer Julian Spangenberg, Otto Hiegemann und Tim Neufert sowie (vorne v.l.)Es fehlt: Ole Lenze Foto: Kreisel

Bei der Mission, den Klassenerhalt so früh wie möglich sicherzustellen, setzt Grün-Weiß Albersloh auf Stallgeruch. Das Team setzt sich fast ausschließlich aus Kickern aus dem Ort zusammen, den großen Zusammenhalt durfte Co-Trainer Tobias Saathoff erst jüngst wieder beim Schützenfest bestaunen, „wenn der 35-Jährige neben dem 20-Jährigen an der Pommesbude steht und einfach Spaß hat“. Mit der Frischzellenkur aus der eigenen Jugend glaubt GWA, in der kommenden Runde auch spielerisch mehr anbieten zu können – in der abgelaufenen Spielzeit hatte sich das Team häufig auf Konter beschränkt.

Namentlich kommen aus dem Nachwuchs der Grün-Weißen Marius Johanny für die rechte Außenbahn, Max Große Perdekamp, der als Verteidiger oder Sechser eingeplant ist, Otto Hiegemann, ein Zehner, sowie Innenverteidiger Bennet Rehbaum, der sogar noch A-Jugend spielen könnte, den die Verantwortlichen aber jetzt schon gern in der ersten Mannschaft sehen wollen. Selbiges gilt für Jonas Schnecking, ein Linksaußen.

Nicht ganz neu ist Tim Neufert – er spielte bereits in der vergangenen zweiten Serie für GWA, kam damals aus Wolbecks Zweiter. Lucas Herrmann, zuletzt eigene zweite Mannschaft, ist Stürmer. Simon Spangenberg, Bruder von Trainer Julian, kommt aus einer einjährigen Fußball-Pause zurück und geht ins Tor. Ole Lenze spielte zuletzt für Wolbeck II und jetzt im linken Mittelfeld.

Am Sonntag, 17. Juli, testet Grün-Weiß Albersloh gegen den FC Mecklenbeck, zu Hause und ab 14 Uhr. Eine Woche später spielt GWA in Ostbevern. Beim Schlering-Cup in Drensteinfurt geht es am 31. Juli gegen Sendenhorst und am 2. August gegen Ascheberg. Sollte die Mannschaft in Drensteinfurt weder Finale noch Spiel um Platz drei erreichen, würde kurzfristig ein weiterer Test vereinbart.

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