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Fußball: 1. Schlering-SVD-Cup

Mieses Wetter und mieses Spiel: SV Drensteinfurt verliert gegen TuS Ascheberg

Drensteinfurt

Das war kein schöner Abend für den Gastgeber: schlechtes Wetter, schlechtes Spiel und schlechte Laune beim SV Drensteinfurt nach der 1:2-Niederlage beim 1. Schlering-SVD-Cup gegen den TuS Ascheberg. Trotzdem steht Drensteinfurt im Halbfinale.

Die Drensteinfurter, hier Valentin Kröger (l.) gegen den Ascheberger Philipp Brumann, erwischten einen schlechten Tag. Foto: Kleineidam

Es gab fast nichts Positives aus Sicht des Bezirksligisten SV Drensteinfurt im zweiten Gruppenspiel des 1. Schlering-SVD-Cups gegen den A-Kreisligisten TuS Ascheberg (1:2). Die Leistung war schlecht, das Ergebnis frustrierte. Zumindest entschädigte das Traumtor von Dennis Kreuzberg am Dienstagabend ein wenig für das miese Spiel bei miesem Wetter.

„Es ist schon ein bisschen enttäuschend“, sagte Drensteinfurts Trainer Daniel Stratmann, „aber es war auch schwierig“. Die Ascheberger hätten „wie eine Handballmannschaft“ hinten drin gestanden, und den Gastgebern fehlten laut Stratmann 17 Spieler.

Treffer aus fast 30 Metern

TuS-Torwart Tobias Kofoth und Yannick Westhoff spielten gegen ihren Ex-Verein von Anfang an. Nach einem Foul von Christopher Merten an Dennis Heinrich gab es Elfmeter. Den verwandelte Florian Zahlten, obwohl SVD-Keeper Steffen Scharbaum mit der Hand dran war (36.). Kurze Zeit später parierte Scharbaum einen Schuss von Mirco Frenking (42.). Nach dem Wechsel schoss Tim Witthoff knapp vorbei (47.). Zwei Minuten später zielte Witthoff besser – 0:2. Mit einem unhaltbaren Treffer aus fast 30 Metern verkürzte Kreuzberg (79.), Philipp Ressler verpasste das mögliche 2:2 (90.).

Ascheberg darf sogar knapp verlieren

Der SVD steht trotz der Niederlage in der Runde der letzten vier. Ascheberg kann den Halbfinal-Einzug am heutigen Donnerstag (19 Uhr) gegen Fortuna Walstedde perfekt machen und sich sogar eine knappe Niederlage erlauben. Denn die Fortunen verloren zum Auftakt 0:4 gegen Drensteinfurt.

SVD: Scharbaum – Kreuzberg, Hörsken, Merten, van Elten, De. Popil, Pankok, Diepenbrock, Northoff, Grönewäller, V. Kröger (eingewechselt: Groß, T. Wiebusch, Ressler).

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